Universitätsspital Genf (Hôpitaux Universitaires de Genève, HUG)

Mehr als 2.500 Mitarbeiter
Vertrauensvolle Zusammenarbeit

Vertrauensvolle Zusammenarbeit - Die Kundenbeziehungen von heute sind fortlaufende Gespräche, die sich im Verlauf der Zeit und über verschiedene Kanäle hinweg entfalten. Telefon, Video, E-Mail, Chat, soziale Medien: Alles ist heute ein einziger integrierter Multimediakanal. Eine korrekte, nahtlose Umsetzung zahlt sich durch steigende Einnahmen und einen höheren Lifetime Value der Kunden aus. Unsere Lösungen für vertrauensvolle Zusammenarbeit machen es möglich.

Team Engagement

Effiziente Zusammenarbeit im Team - Team Engagement ist das Ergebnis, wenn Ihre gesamte Belegschaft mühelos mit ihrer Aufgabe, miteinander und den Kunden verbunden ist. Einfache und medienübergreifende Zusammenarbeit. Wenn es funktioniert, spüren Sie es in Ihrer Unternehmenskultur und in der Bilanz – am deutlichsten fühlen es aber Ihre Kunden. Grenzen fallen. Produktivität wächst. Unsere Lösungen für beste Zusammenarbeit im Team bringen Sie dorthin.

"Eltern und unser Personal lieben Avaya Scopia. Mütter können ihr Baby auf dem Bildschirm ihrer Wahl sehen und das Videokonferenzsystem mit der kostenlos verfügbaren Client-Software nutzen. Das mindert ihre Sorgen und erleichtert ihre Erholung."

–Yann Levy-Jamet, Anwendungsberater, Universitätsspital Genf

Vorteile

Gesteigerte Produktivität
Verbesserte Zusammenarbeit

AVAYA STÄRKT DIE MUTTER-KIND-BINDUNG MIT INNOVATIVER VIDEOKONFERENZ-LÖSUNG

Deutlicher Nutzen in der Versorgung von Müttern und Neugeborenen

Die ersten Tage nach der Geburt spielen eine entscheidende Rolle für die Entwicklung von Mutter und Kind. Blickkontakt und Berührungen schaffen eine fundamentale Bindung zwischen der Mutter und ihrem Baby und unterstützen beider emotionale und physische Erholung von den anstrengenden Wehen und der Geburt.

Für manche Eltern verläuft die Geburt ihres Kindes aber nicht wie erwartet. Familien, die ohnehin emotional enorm gefordert werden, müssen dann ihr neues Glück unmittelbar nach der Geburt fremden Menschen und der Technik einer Intensivstation anvertrauen. Ihnen bleibt zunächst nichts als Angst, die Sehnsucht nach ihrem Kind und die Hoffnung, es bald gesund in den Armen halten zu können.

Um Eltern in dieser schwierigen Situation zu helfen, nutzt das Universitätsspital Genf (Hôpitaux Universitaires de Genève, HUG) bereits seit vielen Jahren ein Videokonferenzsystem. Ein Laptop auf der Neugeborenen-Intensivstation war verbunden mit einem anderen Laptop auf der Normalstation für Neugeborene. So konnten Mütter ihre Babys auf dem Bildschirm das erste Mal sehen. Das System funktionierte und erfüllte seinen Zweck. Der praktische Einsatz war jedoch sowohl für das Pflegepersonal als auch für die Mütter unbefriedigend.

Yann Levy-Jamet, Anwendungsberater im Universitätsspital Genf, erklärt: “Uns standen nur zwei Laptops zur Verfügung. Das Pflegepersonal musste mit einem der beiden von Raum zu Raum gehen, um jeder Mutter kurz ihr intensivmedizinisch versorgtes Kind zu zeigen. Das kostete viel Zeit, die dann für die Betreuung der Patienten fehlte. Den Eltern wiederum genügten die wenigen Augenblicke nicht. Sie wünschten sich, ihr Baby ständig zu sehen und über sein Wohlergehen wachen zu können.” Auf der Intensivstation werden viele Neugeborene in den ersten Tagen ihres Lebens behandelt. Wie lange sie dort verbleiben müssen, hängt davon ab, wie schnell sich ihr Allgemeinzustand bessert. Manchmal können Mütter das Spital Tage oder Wochen vor ihren neugeborenen Kindern verlassen. “Für Eltern, die nach Hause entlassen waren, gab es keine vergleichbare Möglichkeit” , erläutert Yann Levy- Jamet. “Also entschlossen wir uns, eine stabile Videoverbindung als bestmöglichen Ersatz für den direkten Kontakt zwischen Frühgeborenen und ihren Familien zu schaffen.”

"Uns standen nur zwei Laptops zur Verfügung. Das Pflegepersonal musste mit einem der beiden von Raum zu Raum gehen, um jeder Mutter kurz ihr ernsthaft behandlungsbedürftiges Kind zu zeigen. Das kostete viel Zeit, die dann für die Betreuung der Patienten fehlte. Den Eltern wiederum genügten die wenigen Augenblicke nicht. Sie wünschten sich, ihr Baby ständig zu sehen und über sein Wohlergehen wachen zu können."

–Yann Levy-Jamet, Anwendungsberater, Universitätsspital Genf

24/7 Video Conferencing auf der Neugeborenen- Intensivstation

Das Team der Neonatologie im Universitätsspital Genf wählte ein Videokonferenz-System, das jedes Baby rund um die Uhr mit seinen Eltern verbindet. Es mindert deren Stress, unterstützt ihre Erholung nach der Geburt und fördert eine feste Bindung zwischen der Mutter und ihrem frühgeborenen oder kranken Baby.

Als die klar beste Lösung für alle Nutzer bewerteten die Techniker des Universitätsspitals das System ihres langjährigen Netzwerk-Partners Avaya. Dessen Scopia Videokonferenzlösungen bieten eine einfache und universelle Infrastruktur. Sie sind skalierbar, kostengünstig sowie unübertroffen flexibel bei der Anbindung anderer Video-Endgeräte, die gängige Standards nutzen. Und sie ermöglichen ad-hoc Schaltungen zwischen Videokonferenzräumen, Desktop-Rechnern und mobilen Apps, mit denen Ärzte zum Wohle ihrer Patienten zusammenarbeiten können.

Die komplette Implementierung war in weniger als drei Monaten abgeschlossen und das Team ist mit den Ergebnissen hochzufrieden. Das gilt für interne Services wie Verbindungen zwischen Operationssälen und Räumen für die Aus- und Weiterbildung, besonders aber für die Zufriedenheit der Eltern, die virtuelle Räume für “ihr” Mutter-Kind-Video nutzen. Für sie bedeutet das Videokonferenz-System eine kaum zu überschätzende Verbesserung.

“Während wir das Avaya Scopia System implementierten, betreuten wir eine Mutter und ihr Baby, beide in kritischem Zustand, die Mutter auf der Erwachsenen-Intensivstation, das Kind auf der Intensivstation für Neugeborene. Die Videokonferenz war die einzige Möglichkeit, der Mutter und dem Vater, der am Bett der Mutter wachte, ihr Kind zu zeigen. Wir haben kurzentschlossen die üblichen Tests übersprungen und die Videokonferenz auf das Mobiltelefon des Vaters übertragen. Die Lösungen von Avaya sind hochentwickelt und technisch ausgereift. Alles funktionierte einwandfrei”, sagt Yann Levy-Jamet.

Von rund 3000 Babys, die Jahr für Jahr im Universitätsspital Genf das Licht der Welt erblicken, benötigen mehr als 500 eine spezielle Versorgung in der Neonatologie. Videoübertragungen für alle Eltern zu ermöglichen, lag da nahe. Mit Avaya Scopia können sie jetzt jeden Tag die Emotionen ihrer Kinder direkt miterleben. Per Video können Mütter ihre Babys das erste Mal sehen oder Geschwister ihre neugeborenen Brüder oder Schwestern kennenlernen. Die Videokonferenz schafft so Bindungen in Familien, zeigt ihre Liebe und mindert Angst und Stress, die die Trennung und die Sorge um das Wohlergehen des Kindes mit sich bringen.

“Während wir das Avaya Scopia System implementierten, betreuten wir eine Mutter und ihr Baby, beide in kritischem Zustand, die Mutter auf der Erwachsenen-Intensivstation, das Kind auf der Intensivstation für Neugeborene. Die Videokonferenz war die einzige Möglichkeit, der Mutter und dem Vater, der am Bett der Mutter wachte, ihr Kind zu zeigen. Wir haben kurzentschlossen die üblichen Tests übersprungen und die Videokonferenz auf das Mobiltelefon des Vaters übertragen."

–Yann Levy-Jamet, Anwendungsberater, Universitätsspital Genf

“Wir haben das gesamte System früher als geplant in Betrieb genommen, weil die Patienten danach verlangt haben. Es beruhigte Eltern ungemein, die weitere Kinder zu Hause betreuen mussten und nicht am Bett ihres Neugeborenen bleiben konnten. Die Videoübertragung ermöglichte eine virtuelle Verbindung und Nähe trotz der räumlichen Trennung”, so Yann Levy-Jamet.

Mit Hilfe des Videokonferenzsystems können Familien ihre hilfsbedürftigen Babys auf der Intensivstation in Echtzeit beobachten, auch wenn sie nicht direkt bei ihnen sein können. Gleichzeitig spart es dem Pflegepersonal jeden Tag mehrere Stunden wertvoller Arbeitszeit. Statt Kabel und Kameras zu installieren, können sich Schwestern und Pfleger jetzt voll und ganz auf die Gesundheit und Erholung ihrer kleinen Patienten konzentrieren.

Die Übertragungen erfolgen verschlüsselt und geschützt vor unbefugten Zugriffen. Jede Familie erhält für den Zugang ihr individuelles, von der Neugeborenen-Intensivstation vergebenes Passwort. Die Bilder werden weder aufgezeichnet noch gespeichert”, versichert Yann Levy-Jamet.

HERAUSFORDERUNGEN

  • Familien Hilfen bieten, deren Kinder als Frühgeburten zur Welt kommen
  • Postnatale Depression bekämpfen
  • Virtuelle Sprechstunden für Patienten in ländlichen Gebieten anbieten
  • Zusammenarbeit zwischen medizinischem Fachpersonal stärken

ERZIELTER NUTZEN

  • Kostenreduktion in der Aus- und Weiterbildung
  • Effizienzsteigerung in der Patientenversorgung
  • Prestigegewinn durch hervorragende Patientenversorgung und Kundenservice
  • Qualitätssteigerung in der medizinischen Ausbildung

Zahlreiche Vorteile

Es ergab sich, dass zur selben Zeit auch andere HUG-Teams Video- Lösungen benötigten. So sollten Ärzteteams miteinander kommunizieren, um Informationen, Beobachtungen, Diagnosen und Therapieansätze austauschen und die Behandlung ihrer Patienten verbessern zu können. Auch die medizinische Aus- und Weiterbildung in acht Spitälern, zwei Kliniken und 40 Behandlungszentren sollte durch hochaufgelöste Videoübertragungen von chirurgischen Eingriffen und medizinischen Behandlungen verbessert werden. Das nutzt nicht nur den effektiver behandelten Patienten. Auch Zeit und Reisekosten werden eingespart. Ein weiteres Ziel waren virtuelle Sprechstunden für Patienten in ländlichen Gebieten, in denen nicht alle Spezialisten vor Ort zur Verfügung stehen. So profitiert das Universitätsspital Genf in vielfacher Hinsicht von dem installierten Avaya Scopia System. Eltern, die sich um die Entwicklung ihrer auf der Intensivstation betreuten Babys sorgen, geniessen jetzt deutlich mehr Ruhe und Erholung. Kosten für die Aus- und Weiterbildung von medizinischem Personal konnten erheblich reduziert werden, seit Ärzte chirurgische Eingriffe dezentral verfolgen können, statt Zeit und Geld für Anreisen zu den verschiedenen HUG-Standorten aufzuwenden. Patienten und Fachpersonal können ortsunabhängig geschult werden. Das führt zu mehr Sensibilität, verbesserter Prävention und einer insgesamt effizienteren Patientenversorgung.

Und nicht zuletzt gewinnt das Universitätsspital Genf an Prestige durch hervorragende Patientenversorgung und Kundenservice. Die Patienten schätzen die innovative Technologie und den für sie kostenlosen Service. Er hilft ihnen entscheidend dabei, die notwendige, intensivmedizinische Versorgung der Kinder gut zu überstehen.

Eltern lieben Scopia

Yann Levy-Jamet stellt fest: “Eltern und unser Personal lieben Avaya Scopia. Mütter können ihr Baby auf dem Bildschirm ihrer Wahl – Laptops, Tablets, Smartphones – sehen und das Videokonferenzsystem mit der kostenlos verfügbaren Client- Software nutzen. Das mindert ihre Sorgen und erleichtert ihre Erholung. Gleichzeitig muss das Pflegepersonal weniger Zeit für die Unterrichtung der Eltern aufwenden, Schwestern und Pfleger sparen sich viele Wege auf der Station und die Telefonleitungen bleiben für echte Notfälle frei.”

"Eltern und unser Personal lieben Avaya Scopia. Mütter können ihr Baby auf dem Bildschirm ihrer Wahl – Laptops, Tablets, Smartphones – sehen und das Videokonferenzsystem mit der kostenlos verfügbaren Client-Software nutzen. Das mindert ihre Sorgen und erleichtert ihre Erholung. Gleichzeitig muss das Pflegepersonal weniger Zeit für die Unterrichtung der Eltern aufwenden, Schwestern und Pfleger sparen sich viele Wege auf der Station und die Telefonleitungen bleiben für echte Notfälle frei."

—Yann Levy-Jamet, Anwendungsberater, Universitätsspital Genf

Über das Universitätsspital Genf

Das Universitätsspital Genf (Hôpitaux Universitaires de Genève, HUG) wurde im Jahr 1995 gegründet und geht zurück auf eine Jahrhunderte währende Tradition herausragender Wissenschaft und Medizin. Das HUG unterhält ein erstklassiges Forschungsprogramm mit enger Anbindung an die medizinische Fakultät der Universität Genf. Die gebündelten Kompetenzen sichern Patienten Zugang zu neuesten Technologien und medizinischem Fortschritt.

Die pädiatrische Intensivstation des HUG verfügt über Personal und Ausstattung zur umfassenden Versorgung frühgeborener oder ernsthaft erkrankter Babys. Hochqualifizierte und engagierte Neonatologen, Kinderärzte, Schwestern, Spezialisten für eingeschränkte Atemfunktionen und weitere Teammitglieder betreuen Babys und ihre Familien rund um die Uhr.

"Wir haben das gesamte System früher als geplant in Betrieb genommen, weil die Patienten danach verlangt haben. Es beruhigte beispielsweise Eltern ungemein, die weitere Kinder zu Hause betreuen mussten und nicht am Bett ihres Neugeborenen bleiben konnten. Die Videoübertragung ermöglichte eine virtuelle Verbindung und Nähe trotz der räumlichen Trennung."

–Yann Levy-Jamet, Anwendungsberater, Universitätsspital Genf

KUNDENPROFIL
  • Firmenzentrale:

  • Schweiz

  • Anzahl Mitarbeiter:

  • 10000

Das Universitätsspital Genf (Hôpitaux Universitaires de Genève, HUG) wurde im Jahr 1995 gegründet und geht zurück auf eine Jahrhunderte währende Tradition herausragender Wissenschaft und Medizin. Das HUG unterhält ein erstklassiges Forschungsprogramm mit enger Anbindung an die medizinische Fakultät der Universität Genf. Die gebündelten Kompetenzen sichern Patienten Zugang zu neuesten Technologien und medizinischem Fortschritt. Die pädiatrische Intensivstation des HUG verfügt über Personal und Ausstattung zur umfassenden Versorgung frühgeborener oder ernsthaft erkrankter Babys. Hochqualifizierte und engagierte Neonatologen, Kinderärzte, Schwestern, Spezialisten für eingeschränkte Atemfunktionen und weitere Teammitglieder betreuen Babys und ihre Familien rund um die Uhr.

Was unsere Kunden sagen
"Eltern und unser Personal lieben Avaya Scopia. Mütter können ihr Baby auf dem Bildschirm ihrer Wahl – Laptops, Tablets, Smartphones – sehen und das Videokonferenzsystem mit der kostenlos verfügbaren Client-Software nutzen. Das mindert ihre Sorgen und erleichtert ihre Erholung."

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