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Graf-Zeppelin-Gymnasium: Erfolgreiches Lernen im digitalen Klassenzimmer

Dank Avaya Spaces können wir in der Krise mehr Normalität bieten.

Friedrichshafener Lehrer und Schüler meistern mit Avaya Spaces Herausforderungen der Corona-Krise

Die Corona-Pandemie traf den Großteil der deutschen Schulen unvorbereitet. Kein Wunder, schließlich hielt die Bundesrepublik im europaweiten E-Learning- Ranking noch 2019 die rote Laterne. Dass es auch anders geht, hat das Graf-Zeppelin-Gymnasium bewiesen. Die Friedrichshafener Schule brachte wenige Tage nach dem bundesweiten Lockdown die Kollaborationslösung Avaya Spaces ans Netz, verlegte den Unterricht kurzerhand ins virtuelle Klassenzimmer und schuf damit optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Wissensvermittlung im digitalen Raum.

Seit Tagen hatten Gerüchte die Runde gemacht, am 13.März 2020 stand endgültig fest: Aufgrund der Corona-Pandemie wurden bundesweit alle Schulen geschlossen. Auch das Friedrichshafener Graf-Zeppelin- Gymnasium (GZG) schickte knapp 800 Schüler und 80 Lehrer nach Hause. Von Ferien konnte allerdings keine Rede sein. Denn – so die Vorgabe der Politik – der Bildungsauftrag sollte trotz des Corona- Lockdowns nicht auf der Strecke bleiben.

Das war jedoch leichter gesagt als getan. Digitale Lernangebote waren am GZG nur rudimentär vorhanden, wie an vielen anderen deutschen Schulen. Doch während viele andere zunächst in Corona-Schockstarre verfielen, lief die GZG-Leitung schnell zu Hochform auf: „Wir haben uns direkt am Tag nach Bekanntgabe der Schulschließung getroffen und überlegt, wie es nun weitergehen kann“, erinnert sich Silke Bär, Mitglied des Schulleitungsteams.

Schnell war klar: Ohne digitale Werkzeuge lässt sich hochwertiger Fernunterricht kaum realisieren. Unzureichend gesicherte Anwendungen bieten aber auch Angriffsmöglichkeiten für Datenschutzverletzungen. Denn im Gegensatz zum klassischen Unterricht können sich anonyme Teilnehmer im virtuellen Klassenzimmer unbemerkt einschleichen, den Unterricht stören oder sensible Informationen wie personenbezogene Daten unbemerkt abgreifen und missbrauchen.

„Offene Videochat-Angebote wie Zoom kamen für uns deshalb nicht in Frage“, erklärt Fabian Feiri, der sich im Schulleitungsteam des GZG auch um den IT-gestützten Unterricht kümmert. Gesucht wurde also ein sicheres System, das über ein deutsches oder europäisches Rechenzentrum bezogen werden kann. „Damit ist gewährleistet, dass die Cloud-Software den hohen Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung entspricht“, erklärt Feiri. Für Schulen ein wichtiger Aspekt – zumal für Minderjährige besondere Datenschutzregeln gelten.

Graf-Zeppelin High School

Dank Avaya Spaces können wir in der Krise mehr Normalität bieten.

Fabian Feiri

Schulleitungsteam

Auf einen Blick

  • Aufgrund der Corona- Pandemie stand das Graf-Zeppelin- Gymnasium vor der Herausforderung, schnellstmöglich Online-Unterrichtsangebote für rund 800 Schüler zu etablieren.

  • Aus Gründen des Datenschutzes und der Sicherheit kamen für die Schulleitung frei zugängliche Videochat-Angebote nicht in Frage. Gefragt war eine geschlossene Lösung.

  • Mit Avaya Spaces hat das Gymnasium in Rekordzeit eine weitere digitale Plattform implementiert, über die Schüler und Lehrer unkompliziert Kontakt halten.

Digitale Lernwelten unkompliziert erschließen

Beim Vergleich verschiedener Produkte stach der Schule Avaya Spaces ins Auge. Die Cloud Lösung arbeitet jederzeit verschlüsselt bei Übertragung und Ablage von Daten sowie Videokonferenzen und erfüllt auch die von der Schule geforderten Vorgaben an Sicherheit und Datenschutz. Zudem bietet die Plattform – neben Telefon- und Videokonferenzen für mehrere hundert Teilnehmer – viele weitere Werkzeuge für die virtuelle Kommunikation und Zusammenarbeit. Schüler und Lehrer profitieren von Chatfunktionen sowie der Möglichkeit, Inhalte und Dokumente online zu teilen. „Schon beim ersten Testlauf hat Avaya Spaces uns überzeugt – auch aus Kostensicht“, erinnert sich der IT-Verantwortliche des Gymnasiums. Denn Avaya ermöglichte Bildungseinrichtungen und Non-Profit-Organisationen in der ersten Phase der Corona-Krise mit einem attraktiven Freemium-Angebot einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in die digitale Welt.

Dadurch konnte das Gymnasium seine neue Kommunikations- und Kollaborationslösung in Rekordzeit ans Netz bringen. „Alles lief wie am Schnürchen“, lobt Fabian Feiri. Lediglich das Einrichten der Mail- Adressen für die rund 800 Schüler habe etwas Zeit gekostet. „Gelohnt hat es sich trotzdem“, sagt er. Dank der schulinternen Mailadressen hält der IT-Verantwortliche alle Anwender zuverlässig im Blick und kann sicherstellen, dass sich keine ungebetenen Gäste in den digitalen Unterricht einschleichen. Zudem bleibt das GZG „Herr der Daten“. „So schließen wir aus, dass sensible Informationen in falsche Hände geraten“, erklärt Feiri.

Graf-Zeppelin High School

Schüler genießen das Lernen im virtuellen Klassenverbund, Lehrer halten Lernerfolge und -defizite per Videokonferenz wesentlich besser im Blick.

Silke Bär

Schulleitungsteam

Mit Avaya Spaces in die neue Normalität

Doch auch nach Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts bietet Avaya Spaces dem GZG immense Vorteile: „So können beispielsweise Kollegen aus der Risikogruppe an Schulkonferenzen teilnehmen, ohne eine Ansteckung zu befürchten“, sagt Silke Bär. „Sie bleiben gesundheitlich auf der sicheren Seite, zugleich aber über wichtige Entwicklungen und Informationen immer im Bilde.“ Zudem lassen sich mithilfe des digitalen Lernangebots auch die vorgegebenen Abstandsregeln im Schulbetrieb zuverlässig einhalten. Aktuell findet am GZG 60 Prozent des Unterrichts im virtuellen Raum statt – und das wird sich vorerst wohl auch nicht ändern. Schließlich gehen Experten davon aus, dass das Virus auch den Schulalltag noch viele Monate beherrschen wird. „Dank Avaya Spaces können wir in der Krise mehr Normalität bieten “, so Fabian Feiri.
Graf-Zeppelin High School

Avaya Spaces hat uns schon beim ersten Testlauf überzeugt – auch aus Kostensicht.

Fabian Feiri

Schulleitungsteam

Lösungen

  • Avaya Spaces

Ergebnisse

  • In kürzester Zeit einsatzbereit (wenige Tage)
  • Anforderungen an Sicherheits- und Datenschutz voll erfüllt
  • Einfachste Nutzung sorgt für hohe Akzeptanz bei Schülern und Lehrern
  • Risikogruppen können trotz Kontaktverbot per Video aktiv am Schulgeschehen teilnehmen
  • Lehrer behalten die Lernerfolge und -defizite einzelner Schüler kontinuierlich im Blick

Über das Graf-Zeppelin-Gymnasium

Unter dem Motto „Gemeinsam Zukunft gestalten“ führt das Friedrichshafener Graf-Zeppelin-Gymnasium rund 800 Schüler und Schülerinnen zielgerichtet zum Abitur. Neben einem breiten Spektrum in Sprachen, Natur- und Gesellschaftswissenschaften sowie musischen Fächern, zeichnet sich das allgemeinbildende Gymnasium als „Partnerschule des Sports“ vor allem durch seinen sportlichen Schwerpunkt aus. Das sechsköpfige Schulleitungsteam sowie die rund 80 Lehrerinnen und Lehrer unterstützen die Schüler dabei mit einem differenzierten Unterrichtskonzept und zahlreichen Angeboten, die weit über das klassische Verständnis von Schule hinausgehen.

Weitere Informationen finden Sie hier

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