Steinbacher Dämmstoff GmbH

100 – 2.499 Mitarbeiter
Fabric Networking

Einen Weg in die Zukunft bauen. Die hochmoderne Avaya Fabric-Networking-Technologie führt SDN-Networking- und Cloud-Services noch einen Schritt weiter. Reduzieren Sie Netzwerkausfälle, genießen Sie einen schnelleren Zugang zu Informationen und integrieren Sie einfach neue Kommunikationskanäle und -anwendungen. Wenn Sie möchten, können Sie dies alles innerhalb Ihrer bestehenden Infrastruktur tun.

„Bis jetzt haben wir durchweg nur positive Erfahrungen mit dem neuen Netzwerk gemacht. Der Betrieb läuft reibungslos, die Administration ist einfach und unkompliziert. All unsere Anforderungen sind zu 100 Prozent erfüllt.“

- Stefan Lapper, IT-Projektleiter, Steinbacher Dämmstoff GmbH

Vorteile

Netzwerk Skalierbarkeit

Steinbacher Dämmstoff GmbH steigt um auf eine Fabric-Architektur für das nahtlos vernetzte Unternehmen

Unter dem Motto „Dämmt besser. Denkt weiter.“ hat sich die Steinbacher Dämmstoff GmbH zu Österreichs größtem Komplettanbieter rund um die Gebäudedämmung entwickelt. Nachhaltiges Wirtschaften steht an erster Stelle – das Unternehmen fühlt sich der Natur, der Landschaft und den Menschen in Tirol verpflichtet. Das mindert keineswegs den geschäftlichen Erfolg, wie Umweltpreise, Auszeichnungen und letztendlich auch der Umsatz zeigen. Die ITK-Infrastruktur am Firmensitz war dabei jahrelang einfach „mitgewachsen“ – und kam nun, auch altersbedingt, an ihre Grenzen. Heute setzt Steinbacher in puncto Netzwerk auf die zukunftsweisende Fabric-Architektur von Avaya.

„Wir wollten auf eine zeitgemäße Netzwerk-topologie wechseln, die einfach zu administrie-ren und zu konfigurieren ist. Dazu mussten wir die Modellvielfalt der Core- und Access-Switches im Netzwerk senken. Die Switches und die Fabric-Architektur von Avaya schienen uns hier am idealsten.“

- Stefan Lapper, IT-Projektleiter, Steinbacher Dämmstoff GmbH

Die Steinbacher Dämmstoff GmbH wurde 1962 von Eduard Steinbacher gegründet und befindet sich noch heute in Familienbesitz. „Wir sind ein mittelständisches Unternehmen“, ordnet Stefan Lapper, IT-Projektleiter, Steinbacher Dämmstoff GmbH, den Betrieb ein. „Trotzdem bieten wir als einziger Anbieter in Österreich ein Komplett-Dämmstoffprogramm für Hochbau und Haustechnik, ganz gleich ob für gewerbliche, öffentliche oder private Kunden.“ Steinbacher verarbeitet die Rohstoffe Polyurethan, Polystyrol und Polyethylen, ohne Abwasser, frei von HFCKW und HFKW; mit der Produktionsabwärme werden die Firmengebäude geheizt. Das klare Bekenntnis zum Umweltschutz stößt auf Anerkennung: 2014 wurde die Produktgruppe „steinodur plus“ mit dem österreichischen Umweltsiegel ausgezeichnet und das Unternehmen vom Branchenmagazin SOLID zum besten Dämmstoffhersteller gewählt. Firmensitz und Hauptproduktionsstandort ist Erpfendorf in Tirol. Die Steinbacher Dämmstoff GmbH verfügt zudem über einen Produktionsstandort in Polen, 20 Kilometer außerhalb von Warschau.

„In der Gruppe arbeiten rund 370 Menschen, hauptsächlich an den Produktionsstandorten Erpfendorf (310) und Warschau (60)“, fährt Lapper fort. Zwar verfügte die Steinbacher Dämmstoff GmbH an allen Standorten über ein funktionierendes Netzwerk. Doch war „unser Netzwerk-Equipment ans Ende seines Lebenszyklus gekommen und nun in Unterhalt und Wartung zu aufwendig“, begründet Lapper den Wunsch nach einem Neustart, speziell am Firmensitz Erpfendorf. Die Core- und Access-Switches waren fast zehn Jahre alt und teils zweckentfremdet eingesetzt, die Netzwerktopologie „organisch“ mitgewachsen.

Einfache Administration, geringe Modellvielfalt

„Wir wollten in Erpfendorf auf eine zeitgemäße Netzwerktopologie wechseln, die einfach zu administrieren und zu konfigurieren ist. Des Weiteren beabsichtigten wir, die Modellvielfalt der Core- und Access-Switches im Netzwerk zu senken“, formuliert Lapper die Kernanforderungen, die er im Frühjahr 2015 mit dem für Steinbacher tätigen ITK-Dienstleister definiert hatte. Hinzu kommen hohe Ausfallsicherheit und Performance, außerdem sollte aus Kostengründen die alte Netzwerkverkabelung erhalten bleiben. „Hierfür wurden bei verschiedenen Netzwerkanbietern Angebote eingeholt. Die Switches und die Fabric-Architektur von Avaya schienen uns für unsere Anforderungen am idealsten.

Im Sommer 2015 fiel daher die Entscheidung zugunsten der Netzwerkkomponenten von Avaya. „Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugte“, sagt Lapper. Der eigentliche Umbau erfolgte Ende Oktober 2015 an einem verlängerten Wochenende – reibungslos, ohne dass die Mitarbeiter bei der Steinbacher Dämmstoff GmbH etwas von der Umstellung be-merkt haben. Daher ist Lapper auch voll des Lobs für die Avaya-Lösung und den Implementierungspartner.

 

„Die Projektabwicklung der Kapsch BusinessCom AG war sensationell. Ich kann diesen Partner im Netzwerkbereich nur weiterempfehlen. Das Projekt wurde perfekt vorbereitet und reibungslos umgesetzt. Es ist ja keineswegs trivial, auf einen Schlag und in kürzester Zeit die gesamte Infrastruktur zu tauschen.“

- Stefan Lapper, IT-Projektleiter, Steinbacher Dämmstoff GmbH

Für Geschäftsführer Mag. Roland Hebbel (li.) und Produktionsleiter Markus Brandstätter (re.) steht nachhaltiges Wirtschaften an erster Stelle. Der Betrieb fühlt sich der Natur in Tirol verpflichtet.

Für seine IT unterhält Steinbacher am Firmensitz Erpfendorf zwei getrennte, redundante Rechenzentren. Vor der Neugestaltung des Netzwerks verfügte das Unternehmen über eine herkömmliche Spanning-Tree-Architektur (STP). Die verschiedenen Firmenbereiche – Logistik, Warenannahme, Disposition etc. – waren über zwei Stränge, vom Rechenzentrum startend, mittels STP in das Netzwerk eingebunden. „Das Design war starr, und vor allem standen nicht alle Leitungen aktiv für die Datenübertragung zur Verfügung. Blickt man auf die Ausgangslage zurück, so gab es auch keine Möglichkeit, Netzwerkkomponenten hochverfügbar – also Data-Center-über-greifend – anzuschalten“, erinnert sich Lapper.

Heute bildet das Netzwerk bei der Steinbacher Dämmstoff GmbH im Prinzip geschlossene Ringe. „Dieser Aufbau entstand aus Kostengründen, wir konnten so die alte Verkabelung fast vollständig erhalten. Er passt aber auch sehr gut zur neuen Virtualisierungsstrategie“, erklärt der IT-Projektleiter. Die beiden Rechenzentren bilden den Ausgangspunkt der Ringstruktur. Für die erforderliche Redundanz sorgen dort je zwei Switches der leistungsfähigen Virtual Services Platform 8400 Serie von Avaya. Sie dienen als Netzwerk-Core und sind neuerdings – für mehr Bandbreite – über eine 40-Gigabit-Leitung verbunden.

Zukunftssicher dank flexibler Fabric-Architektur

15 Switches der Virtual Services Platform der 4800 Serie von Avaya schließen die Kreise. Sie sind über Glasfaserleitungen (10-Gigabit-Standard) verbunden und bilden als Access-Switches die Knotenpunkte, über die die funktionalen Unternehmensbereiche in das Netzwerk einbezogen werden. In der neu geschaffenen Fabric-Architektur sitzt auf jedem Knotenpunkt ein Virtual-Services-Plattform-Switch von Avaya – das erlaubt eine vollständige Vernetzung, basierend auf dem SPB-Standard (Shortest Path Bridging). Administriert wird das Netzwerk mithilfe des Avaya Communication and Orchestration Manager (COM). „Die Steinbacher Dämmstoff GmbH kann nun von jedem Knotenpunkt aus ‚virtualisieren`, also weitere Unternehmensbereiche oder Standorte einbinden“, findet Lapper. 

„Bis jetzt haben wir durchweg nur positive Erfahrungen mit dem neuen Netzwerk gemacht. Der Betrieb läuft reibungslos, die Administration ist einfach und unkompliziert. All unsere Anforderungen sind zu 100 Prozent erfüllt.“

- Stefan Lapper, IT-Projektleiter, Steinbacher Dämmstoff GmbH

Eine flexible Netzwerkarchitektur auf aktuellem Stand, hohe Ausfallsicherheit und Performance, reduzierte Modellvielfalt: „Bis jetzt haben wir durchwegs positive Erfahrungen mit unserem neuen Netzwerk gemacht“, zieht Stefan Lapper erste Bilanz. „Der Betrieb läuft reibungslos, die Administration ist einfach und unkompliziert. All unsere Anforderungen sind zu 100 Prozent erfüllt.“ Aufgrund der positiven Erfahrungen wurde die Zusammenarbeit weiter intensiviert: Der ITK-Dienstleister erhielt einen fünfjährigen Wartungsvertrag für den Netzwerk-Core.

Neben den erzielten Verbesserungen sind auch ganz neue Szenarien denk-bar, etwa in puncto Segmentierung. Dank der Fabric-Architektur kann die Steinbacher Dämmstoff GmbH leicht virtuell getrennte Bereiche schaffen, etwa für Datenverkehr, Telefonie und Videokonferenzen oder für verschiedene Geschäftsbereiche. Oder das Unternehmen möchte die Chancen des Internets der Dinge für sich aus-schöpfen und seine Produktionsmaschinen neu vernetzen – bei höchster Cyber-Security. Stefan Lapper sieht sich daher für die Zukunft bestens gerüstet, will zunächst aber ganz naheliegende Projekte in Angriff nehmen: „Bei unserem Produktionsstandort in Polen besteht ja noch eine alte Switch-Infrastruktur. Es ist geplant, auch dieses Netzwerk in den nächsten eineinhalb oder zwei Jahren in die Avaya-Fabric zu integrieren. Und auch dafür sind alle Voraussetzungen geschaffen.“

 

Ergebnisse

  • Einfach administrierbare, zeitge-mäße Netzwerkinfrastruktur
  • Hohe Bandbreite, Performance und Ausfallsicherheit
  • Konsolidierung der Modelltypen
  • Supportsicherheit durch Wartungsvertrag
  • Verbesserte Zugriffszeiten
  • Flexible Ausbaumöglichkeiten der Kommunikationslandschaft
  • Einfache Anbindung neuer Standorte
  • Zukunftssicher in Richtung Internet der Dinge
  • Überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis

LÖSUNGEN

  • Virtual Services Platform der 8400 Serie (VSP 8404 mit dem Internet-Switchmodul 8418)
  • Virtual Services Platform der 4850 Serie (VSP 4850 GTS)
  • Avaya Communication and Orchestration Manager (COM)

Über die Steinbacher Dämmstoff GmbH

Die Steinbacher Dämmstoff Gesellschaft m.b.H. wurde 1962 von Eduard Steinbacher gegründet. Firmensitz und Hauptproduktionsstandort ist Erpfendorf in Tirol, das Unternehmen verfügt heute zudem über Standorte in Polen und Deutschland. Insgesamt sind in der Gruppe rund 370 Mitarbeiter beschäftigt. Steinbacher bietet ein Komplett-Dämmstoffprogramm für Hochbau und Haustechnik, für gewerbliche, öffentliche und private Kunden. Im Geschäftsjahr 2014/15 hat die Steinbacher Dämmstoff GmbH ca. 78 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Weitere Informationen finden Sie unter www.steinbacher.at.

Über die Kapsch Group

Mit weltweit mehr als 5.700 Mitarbeitern ist die Kapsch Group eines der führenden Technologieunternehmen Österreichs. Als Anbieter für Verkehrstelematik und IT-Lösungen sowie erfahrener Systemintegrator für Enterprise-Lösungen im Telekommunikations- und Netzwerkbereich zeichnet sich die Gruppe durch kundennahe, individuelle Lösungen und hohe Qualität aus. Die Kapsch Group hat 2015 einen Umsatz von mehr als 900 Millionen Euro verbucht. Weitere Informationen finden Sie unter www.kapsch.net.

 

Steinbacher Dämmstoff GmbH steigt um auf eine Fabric-Architektur für das nahtlos vernetzte Unternehmen.

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KUNDENPROFIL
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  • Firmenzentrale:

  • Österreich

  • Anzahl Mitarbeiter:

  • 370

Die Steinbacher Dämmstoff Gesellschaft m.b.H. wurde 1962 von Eduard Steinbacher gegründet. Firmensitz und Hauptproduktionsstandort ist Erpfendorf in Tirol, das Unternehmen verfügt heute zudem über Standorte in Polen und Deutschland. Insgesamt sind in der Gruppe rund 370 Mitarbeiter beschäftigt. Steinbacher bietet ein Komplett-Dämmstoffprogramm für Hochbau und Haustechnik, für gewerbliche, öffentliche und private Kunden. Im Geschäftsjahr 2014/15 hat die Steinbacher Dämmstoff GmbH ca. 78 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Weitere Informationen finden Sie unter www.steinbacher.at.

Was unsere Kunden sagen
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