St. Josefs-Hospital

100 – 2.499 Mitarbeiter
Team Engagement

Effiziente Zusammenarbeit im Team - Team Engagement ist das Ergebnis, wenn Ihre gesamte Belegschaft mühelos mit ihrer Aufgabe, miteinander und den Kunden verbunden ist. Einfache und medienübergreifende Zusammenarbeit. Wenn es funktioniert, spüren Sie es in Ihrer Unternehmenskultur und in der Bilanz – am deutlichsten fühlen es aber Ihre Kunden. Grenzen fallen. Produktivität wächst. Unsere Lösungen für beste Zusammenarbeit im Team bringen Sie dorthin.

„Mit der Videokommunikationsplattform Scopia von Avaya haben wir nicht nur den Austausch innerhalb unseres Krankenhausverbunds entscheidend gestärkt. Wir können zudem andere Leistungserbringer wirkungsvoll einbinden. So helfen wir, auch künftig eine erstklassige Patientenversorgung sicherzustellen.“

- Martin Bosch, Geschäftsführer, St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH

Vorteile

Erhöhte Produktivität
Reduzierte Kosten

PATIENTEN PROFITIEREN VON VIDEOKONFERENZ DER ÄRZTE: AUSTAUSCH IN ECHTZEIT, EFFIZIENTE THERAPIEWAHL

Stichtag 1. Januar 2016: Das St. Josefs- Hospital Rheingau in Rüdesheim wird zur 100-prozentigen Tochter der St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH (JoHo). Die Trägergesellschaft unter- hält somit in der Versorgungsregion Wiesbaden/ Rheingau-Taunus-Kreis die einzigen gemeinnützigen und konfessionellen Akutkrankenhäuser. Dank einer christlichen und patientenorientierten Wertekultur bei modernster Ausstattung und hohen Qualitätsstandards genießt der Klinikverbund mit rund 2.000 Mitarbeitern einen hervorragenden Ruf. „Um die Qualität unserer Leistungen zu sichern und unseren Patienten stetig Mehrwert zu schaffen, setzen wir auch auf neue, innovative Technologien. Dabei denken wir nicht nur an den internen Wissens- und Informationstransfer in unserem Klinikverbund, sondern auch an eine mit anderen Leistungserbringern abgestimmte Patientenbehandlung über die Sektorengrenzen hinaus“, schildert Martin Bosch, Geschäftsführer der St. Josefs- Hospital Wiesbaden GmbH. „Speziell ländliche Regionen sind durch wachsenden Fachärztemangel geprägt – bei steigenden Patientenzahlen. Um die Versorgung der Patienten auch künftig zu sichern gilt es daher, die personellen Ressourcen der vorhandenen Ärzte und Pflegekräfte bestmöglich einzusetzen“, ergänzt Jens Gabriel, Klinikleiter des St. Josefs-Hospitals Rheingau in Rüdesheim.

„Mit der Videokommunikationsplattform Scopia von Avaya haben wir nicht nur den Austausch innerhalb unseres Krankenhausverbunds entscheidend gestärkt. Wir können zudem andere Leistungserbringer wirkungsvoll einbinden. So helfen wir, auch künftig eine erstklassige Patientenversorgung sicherzustellen.“

- Martin Bosch, Geschäftsführer, St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH

Per Video können sich die Ärzte des Klinikverbunds einfach gegenseitig unterstützen – etwa in den täglichen Fallbesprechungen

Das St. Josefs-Hospital Rheingau in Rüdesheim ist ein Haus der Grund- und Regelversorgung. Das St. Josefs-Hospital Wiesbaden hingegen ist ein Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung mit breit angelegten Spezialisierungen. Das Otto-Fricke- Krankenhaus in Bad Schwalbach wiederum konzentriert sich auf die geriatrische Akutbehandlung. „Uns war daher von Anfang an klar, dass wir im Dienste einer optimalen Patientenversorgung die ohnehin gute Zusammenarbeit im Verbund noch intensivieren müssen. Das war unser Antrieb, nach einer passenden Technologielösung zu suchen“, erklärt Geschäftsführer Martin Bosch. Videokonferenzen bieten die Möglichkeit, Patienten- und Vitaldaten aller Art in Echtzeit mit einzubinden – ein wichtiger Vorteil. Gleich im Januar und Februar 2016 wurden daher diverse Anbieter gesichtet. Die Wahl fiel schließlich auf die Videokonferenzlösung Scopia von Avaya.

Zum einen überzeugte die Lösung durch Sicherheit und Zuverlässigkeit. „Die absolute Stärke der Avaya-Lösung liegt in einer zuverlässigen Verbindung in Bild und Ton, flächendeckend, über beliebige Distanz. Und das bei höchster Sicherheit, denn schließlich handelt es sich um vertrauliche Patientendaten“, meint Thomas Gorniok, IT-Leiter im JoHo Wiesbaden. Zum anderen schätzt Gorniok den vorhandenen Funktionsumfang: „Wir wollten keine Insellösungen, sondern eine zukunftssichere, offene Plattform, die bei uns am Standort gehostet wird und die es uns ermöglicht, viele der schon heute denkbaren Videoszenarien für das Gesundheitswesen nach und nach aufzubauen.“ Aufgrund dieser Vorteile fiel bereits im März 2016 der Startschuss für die Implementierung von Scopia. Mit an Bord war der Implementierungspartner euromicron. „Wir haben euromicron wegen der großen Projekterfahrung gewählt, aber auch wegen der räumlichen Nähe zu uns und der direkten Nachbarschaft zu Avaya in Frankfurt am Main. Die gesamte technische Umsetzung und die Zusammenarbeit mit unseren IT-Abteilungen vor Ort lag bei euromicron. Das hat alles sehr gut geklappt.“, urteilt Gorniok.

Mehr Zeit für die Patienten

In einem ersten Schritt wurde der Standort Wiesbaden mit einem Videoraumsystem Scopia XT 5000 ausgestattet, Rüdesheim mit einem Videoraumsystem XT 4300, der Standort Bad Schwalbach ist noch via Scopia Mobile per iPad eingebunden – als Plattform dient die Scopia Elite 6100 MCU. „Derzeit setzen wir die Lösung im stationären Bereich ein, von Klinik zu Klinik. „Unsere Ärzte sind hierdurch in der Lage, sich einfach gegenseitig zu unterstützen - sei es in den täglichen Fallbespre- chungen, in unserem wöchentlichen Tumorboard oder wenn ein prekärer Notfall eingeliefert wird“, schildert Gabriel den aktuellen Gebrauch.

Videokonferenzen sparen Zeit und intensivieren die Abstimmung zwischen den Standorten. Während den Fallbesprechungen können die Ärzte gemeinsam Daten und Bildmaterial – etwa Röntgenbilder, MRTs oder Labordaten – sichten und diskutieren. Ohne lange Anfahrt lassen sich Experten der verschiedensten Disziplinen einbinden. Auch bezieht der Klinikverbund die Assistenzärzte mit in die Konferenzen ein. „Der Lerneffekt ist groß, nicht nur für die jungen Ärzte.“, berichtet Dr. med. Michael Rössler, Chefarzt für Allgemein- und Unfallchirurgie im JoHo Rheingau. „Ein Novum im Gesundheitsbereich ist unser Tumorboard per Videokonferenz“, sagt Oberarzt Dr. med. Carsten Hartig aus der Onkologie des St. Josefs-Hospitals Wiesbaden. „Hierbei werden Krankengeschichte und Befunde von Krebspatienten vom jeweils behandelnden Arzt vorgestellt und Therapieentscheidungen in einer Expertenrunde gefällt.“

Doch das St. Josefs-Hospital Wiesbaden mit seinen Verbundkrankenhäusern denkt noch viel weiter. „Unser großes Ziel ist es, auch andere Leistungserbringer per Video aktiv in die Patientenbehandlung mit einzubeziehen – etwa Sanitätshäuser, Pflegeheime oder die Notfallpraxis der kassenärztlichen Vereinigung. Erst dann entfaltet die Videotechnologie ihr volles Potenzial“, so Jens Gabriel. Aktuell möchte der Klinikverbund gemeinschaftlich mit den niedergelassenen Ärzten Videokonsultationen etablieren – und so dem ländlichen Fachärztemangel begegnen. Hierfür sind zum einen organisatorische Fragen zu klären, etwa wie sich die Arztpraxen für die jeweils nötige Konsultation bei den Kliniken anmelden können. Zum anderen ist es für eine sinnvolle medizinische Diagnostik unerlässlich, auch in Echtzeit Vitaldaten des Patienten zu übermitteln. „Deshalb sind wir beispielsweise mit unserem Partner GETEMED dabei, über ein kleines Messgerät, das dem Patienten auf die Brust gelegt wird, ein EKG in die Videovisite einzuspeisen“, sagt Gabriel. „Wir greifen damit auch aktuelle Entwicklungen auf, denn im Rahmen des E-Health-Gesetzes sollen niedergelassene Ärzte ab 2017 befähigt werden, diese Behandlungsform kassenärztlich abzurechnen.“

„Wir wollten keine Insellösungen, sondern eine zukunftssichere, offene Plattform, die bei uns am Standort gehostet wird und die es uns ermöglicht, viele der schon heute denkbaren Videoszenarien für das Gesundheitswesen nach und nach aufzubauen.“

- Thomas Gorniok, IT-Leiter, St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH

Die St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH möchte in der ländlich geprägten Region Wiesbaden/Rheingau-Taunus-Kreis eine optimale  Patientenversorgung sicherstellen

Einbindung anderer Leistungserbringer

Seien es Szenarien wie Patientensprechstunden, die Einholung einer ärztlichen Zweitmeinung, Vorgespräche für Operationen, die Videoanbindung des OPs oder komplexe Notfallszenarien – wie die Einbindung der Leitstellen bei der Einweisung von Notfallpatienten (IVENA) oder Feldkameras im Rettungswagen zur Planung stationärer Maßnahmen: Innovative Videotechnologie macht eine Vielzahl gänzlich neuer Organi- sationsformen der medizinischen Behandlung möglich. „Mit der Videokommunikationsplattform Scopia von Avaya haben wir nicht nur den internen Austausch entscheidend gestärkt. Wir können zudem andere Leistungserbringer wirkungsvoll einbinden. So helfen wir, auch künftig eine erstklassige Patientenversorgung sicherzustellen“, ist Geschäftsführer Martin Bosch überzeugt.

Ergebnisse

  • Die drei Standorte des regionalen Krankenhausverbunds sind über die Videokonferenzplattform Scopia nahtlos verbunden.
  • Der stetige Austausch zwischen den Standorten sichert die hohe Qualität der Versorgungsleistung.
  • Die Lösung schont Ressourcen. Alleine durch Videoabsprachen im Tumorboard entfällt wöchentlich etwa ein Manntag Fahrtzeit.
  • Die Videolösung kann helfen, den Fachärztemangel im ländlichen Bereich zu kompensieren.
  • Innovative Technologie ermöglicht neue Organisationsformen der medizinischen Behandlung.
  • Unterschiedliche Leistungserbringer lassen sich wirkungsvoll einbinden.

LÖSUNGEN

  • Scopia® Videoraumsystem XT 5000 (große Räume), XT 4300 (kleine Räume) und XT E 240 (Einzelarbeitsplätze)
  • Scopia® Elite 6100 MCU für virtuelle Konferenzräume
  • Scopia® PathFinder Firewall Traversal
  • Scopia® Desktop für PC und Mac sowie
  • Scopia® Mobile für Tablets Scopia® Management plus XML API für kundenspezifische Anpassungen

Über den Verbund des St. Josefs-Hospitals Wiesbaden

Das St. Josefs-Hospital Wiesbaden ist ein modern ausgestattetes, katholisches Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung und verfügt über ca. 500 Betten mit zwölf Fachdisziplinen. Jährlich werden hier über 23.000 Patienten stationär versorgt. Seit 2012 ist das Otto-Fricke-Krankenhaus, Bad Schwalbach, Fachklinik für Geriatrie und konservative Orthopädie, eine Tochtergesellschaft des St. Josefs-Hospitals Wiesbaden. Zum Klinikverbund gehört seit dem 01. Januar 2016 außerdem das St. Josefs-Hospital Rheingau, ein katholisches Krankenhaus der Grund-, Regel- und Notfallversorgung mit Sitz in Rüdesheim. Mit seinen rund 300 Mitarbeiter/-innen und 150 Betten stellt es eine stationäre, qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung vor Ort sicher. Das Leistungsspektrum umfasst die Fachdisziplinen Innere Medizin und Allgemein- und Unfallchirurgie, ergänzt durch die Abteilungen Geriatrie, Anästhesie- und Intensivmedizin, Fußchirurgie, Plastische- und Handchirurgie, Gynäkologie und Radiologie. Weitere Informationen finden Sie unter www.joho.de, www.joho-rheingau.de und www.otto-fricke-krankenhaus.de.

Über die GETEMED Medizin- und Informationstechnik AG

Seit über 30 Jahren entwickelt, produziert und vertreibt die GETEMED Medizin- und Informationstechnik AG Medizinprodukte für die kardiologische Funktionsdiagnostik und das ambulante Vitalfunktions-Monitoring von Risikopatienten. Darauf fokussiert, hat das Unternehmen mit Sitz in Teltow seine Position konsequent und erfolgreich ausgebaut und behauptet sich inzwischen als europäischer Marktführer. Weitere Informationen finden Sie unter www.getemed.de.

Über die euromicron Deutschland GmbH

Die euromicron Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft der euromicron AG. Mit der Unternehmenszentrale in Neu-Isenburg und einem bundesweit flächendeckenden Niederlassungsnetz ist sie eines der führenden deutschen Systemhäuser im Zukunftsmarkt Internet der Dinge. Geschäftlicher Schwerpunkt sind branchenübergreifende Komplettlösungen in den Bereichen Netzwerke, IT-Sicherheit, Telekommunikation und Sicherheitssysteme. Weitere Informationen finden Sie unter www.euromicron-deutschland.de.

Mit Scopia von Avaya eine standort- und sektorenübergreifende Videokommunikationsplattform schaffen

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KUNDENPROFIL
St. Josefs-Hospital
  • Firmenzentrale:

  • Deutschland

  • Anzahl Mitarbeiter:

  • 300

Das St. Josefs-Hospital Wiesbaden ist ein modern ausgestattetes, katholisches Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung und verfügt über ca. 500 Betten mit zwölf Fachdisziplinen. Jährlich werden hier über 23.000 Patienten stationär versorgt. Seit 2012 ist das Otto-Fricke-Krankenhaus, Bad Schwalbach, Fachklinik für Geriatrie und konservative Orthopädie, eine Tochtergesellschaft des St. Josefs-Hospitals Wiesbaden. Zum Klinikverbund gehört seit dem 01. Januar 2016 außerdem das St. Josefs-Hospital Rheingau, ein katholisches Krankenhaus der Grund-, Regel- und Notfallversorgung mit Sitz in Rüdesheim. Mit seinen rund 300 Mitarbeiter/-innen und 150 Betten stellt es eine stationäre, qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung vor Ort sicher. Das Leistungsspektrum umfasst die Fachdisziplinen Innere Medizin und Allgemein- und Unfallchirurgie, ergänzt durch die Abteilungen Geriatrie, Anästhesie- und Intensivmedizin, Fußchirurgie, Plastische- und Handchirurgie, Gynäkologie und Radiologie.

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