Sonova AG

Mehr als 2.500 Mitarbeiter
Customer Engagement

Vertrauensvolle Zusammenarbeit - Die Kundenbeziehungen von heute sind fortlaufende Gespräche, die sich im Verlauf der Zeit und über verschiedene Kanäle hinweg entfalten. Telefon, Video, E-Mail, Chat, soziale Medien: Alles ist heute ein einziger integrierter Multimediakanal. Eine korrekte, nahtlose Umsetzung zahlt sich durch steigende Einnahmen und einen höheren Lifetime Value der Kunden aus. Unsere Lösungen für vertrauensvolle Zusammenarbeit machen es möglich.

Team Engagement

Effiziente Zusammenarbeit im Team - Team Engagement ist das Ergebnis, wenn Ihre gesamte Belegschaft mühelos mit ihrer Aufgabe, miteinander und den Kunden verbunden ist. Einfache und medienübergreifende Zusammenarbeit. Wenn es funktioniert, spüren Sie es in Ihrer Unternehmenskultur und in der Bilanz – am deutlichsten fühlen es aber Ihre Kunden. Grenzen fallen. Produktivität wächst. Unsere Lösungen für beste Zusammenarbeit im Team bringen Sie dorthin.

„Das Avaya Collaboration Pack war für uns die perfekte Option. Wir haben bestehende Investitionen bis 2021 gesichert.“
 
- Thomas Etter, Head of Building & Infrastructure, Sonova AG

Vorteile

Reduzierte Kosten
Erhöhte Produktivität

Innovative Nutzung moderner IP-Technologie

Innovative Nutzung moderner IP-Technologie

Sonova ist ein weltweit führender Anbieter innovativer Lösungen rund um das Thema Hören. Mit grossem Erfolg: Im Geschäftsjahr 2014/15 konnte Sonova einen Rekordumsatz von über zwei Milliarden Schweizer Franken erzielen. Das Unternehmen strebt danach, in allen Bereichen als  Innovationsführer anerkannt zu sein und die umfassendsten Lösungen für seine Kunden zu bieten. Dafür werden immer wieder aktuelle technologische Grenzen überwunden. In diesem Sinne erfolgt auch der Umstieg auf die Kommunikationsplattform Avaya Aura. Sie basiert auf modernster IP-Technologie, welche sich global als richtungsweisender Standard für Unified Communications etabliert hat.
 
Ende 2017 wird in der Schweiz die traditionelle analoge Sprachtelefonie abgeschaltet. Der Übergang von der herkömmlichen Festnetztelefonie auf das Internet-Protokoll (IP) vereinfacht die Kommunikation. Diese Entwicklung hat auch Thomas Etter im Blick, der als Head of Building & Infrastructure am Hauptsitz der Sonova AG in Stäfa für die Telefonie verantwortlich ist. „Die weltweit erfolgreiche IP-Technologie setzt sich durch. Denn schließlich lassen sich damit alle Arten von Daten übertragen, nicht nur Sprache, sondern auch Bilder, Filme sowie Geschäftsinformationen aller Art. Und alle Dienste laufen über dasselbe Netz.“

„Das Avaya Collaboration Pack war für uns die perfekte Option. Wir haben bestehende Investitionen bis 2021 gesichert.“
 
- Thomas Etter, Head of Building & Infrastructure, Sonova AG
 

Foto: Sonova

Bestand bis 2021 nutzbar

Insgesamt sind in Stäfa rund 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. „Für die Sprachkommunikation haben wir an unserem Hauptsitz rund 1.100 Telefone in Betrieb, die  bisher über eine analoge, TDM-basierte Plattform versorgt wurden“, erklärt Etter. Die TDM-Anlage am Firmensitz umfasst neben den vielen Hunderten   Telefongeräten auch die alte Analogverkabelung. „Wir möchten unsere Investition in diese Infrastruktur so lange wie möglich sichern – uns aber gleichzeitig das  Potenzial moderner IP-Technologie und der zugehörigen Unified-Communications- und Collaboration- Funktionen (UCC) erschliessen“, beschreibt Etter seine  Aufgabenstellung in puncto Telefonie. Ab Ende 2013 hat Sonova nach einer überzeugenden Möglichkeit gesucht, den Umstieg auf die IP-Technologie sanft und  kostenbewusst zu gestalten. Fündig wurden die Hörspezialisten schliesslich mit dem Avaya Collaboration Pack für Communications Server 1000. Das Paket  bietet Kunden, die eine analoge, TDM-basierte Plattform betreiben, einen einfachen Migrationspfad auf die Avaya-Aura- Kommunikationsplattform und die damit  verbundenen UCC-Funktionen.
 
„Zwischen Januar und Mai 2014 haben wir das Projekt dann mit Avaya als  Hersteller umgesetzt“, erinnert sich Etter. „In einem ersten Schritt wurde unsere alte  TDM-Anlage mit dem Communication Server 1000 von Avaya verschmolzen.“ Der Server maximiert die Verfügbarkeit des alten Netzwerks. „Damit war  sichergestellt, dass wir unsere vorhandenen Endgeräte sicher bis ins Jahr 2021 nutzen können – das erste wichtige Ergebnis“, blickt Etter zurück. 
 

Wir können nun die Funktionen für IP-Telefonie und UCC umfassend testen – und nach eigenem  Zeitplan darauf umstellen.“
 
- Thomas Etter, Head of Building & Infrastructure, Sonova AG

Foto: Sonova

Einsatz von UCC- Funktionen möglich

Darüber hinaus dient der Communication Server 1000 als Zugriffselement für moderne UCC-Funktionen – hergestellt mittels des Upgrades auf die IP-basierte Architektur der  Kommunikationsplattform Avaya Aura. „Letztendlich erfolgte die Umstellung über das Wochenende, ohne dass unser Business davon etwas bemerkte. Die Zusammenarbeit mit Avaya  war sehr zielorientiert, alles lief genau nach Plan“, so Etter weiter. „Mit einem kleinen Eingriff in die bestehende Anlage haben wir für Investitionsschutz
gesorgt und können gleichzeitig auf IP-Funktionen umstellen, wann immer wir wollen.“  Als Ergänzung der Hardware hat Etter dann den Avaya one-X Communicator angebunden. Damit  ann er nun auch IP-Telefone anschliessen und so die mehr als 750 verschiedenen Anrufverarbeitungs- und Telefoniefunktionen kennenlernen und im eigenen Tempo umfassend testen.  Am Firmensitz haben wir beispielsweise mehr als 300 Umzüge jedes Jahr“, berichtet Etter. Jeder Umzug eines Mitarbeiters bedeutet auch einen Umzug der Telefonnummer. „Und das  wird mit der IP-Telefonie viel einfacher.“ Auch die CTI-Schnittstelle zu den Kundeninformationen von Sonova entspricht Etters Vorstellungen. „Ich kann von meinem Desktop Gespräche  wählen oder sehen, wer mich anruft. Das funktioniert reibungslos“, fasst Etter zusammen. Mittelfristig ist geplant, neben dem schrittweisen Wechsel auf IP-Telefonie nach und nach auch  die Funktionen für Unified Communications und Collaboration auf die gesamte Organisation am Hauptsitz Stäfa auszurollen, um so die volle Bandbreite der TeamEngagement- Lösungen von Avaya für eine effiziente Zusammenarbeit zu nutzen. Etter denkt hier etwa an Mehrwertapplikationen wie Avaya Aura Conferencing für Sprache oder Video, eine tiefere  TI-Integration mit der Unternehmenssoftware von Sonova und die Einbindung mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets. Vorstellbar wäre beispielsweise aber auch, den 20  Mitarbeiter starken Vertrieb von Phonak Schweiz mit einer Callcenterlösung auf Basis der CustomerEngagement- Lösungen von Avaya auszustatten, um den vertrauensvollen Kundendialog auch weiterhin optimal zu gewährleisten.
 

 
 

Foto: Sonova

Zeit für strategische Planung gewonnen

„Wir haben Zeit gewonnen und können nun genau herausfinden, was unsere Mitarbeiter brauchen“, sagt Etter. Zeit, die Sonova auch dafür nutzen wird, die Firmenzentrale vollständig mit einem hochperformanten IP-Netzwerk und WLAN „auszuleuchten“. Und fällt die IP-Technologie denn überhaupt in den Bereich Gebäudetechnik – wie das bei der alten TDM-Anlage und ihrer Verkabelung unzweifelhaft der Fall war? „Bezüglich der IP-Technologie werden wir uns nun vor allem mit der IT abstimmen – und danach entscheiden, welche Anforderungen  die Fachbereiche haben und welche Strategie unserem Unternehmen die besten Perspektiven verspricht“, erklärt Etter. Dank der gewonnenen Zeit kann Sonova zudem weitere  Investitionen in die IP-Technologie auf mehrere Geschäftsjahre verteilen.
 
So zieht Thomas Etter eine rundum positive Bilanz: „Das Avaya Collaboration Pack war für uns die perfekte Option.“ Sonova hat seine Investitionen bis 2021 gesichert. Es bleibt  genügend Zeit, alle Funktionen für IP-Telefonie und UCC umfassend zu testen – und nach eigenen Anforderungen und verteilten Investitionspaketen darauf umzustellen. Und Sonova  kann die IP-Telefonie falls nötig ohne Zeitdruck strategisch neu im Unternehmen implementieren. „Unser Vorteil liegt nun in der Kalkulierbarkeit und Flexibilität. Das Projekt selber ist zwar fertig, aber doch noch nicht abgeschlossen“, schliesst Etter zufrieden.
 

Lösungen und Produkte

  • Avaya Collaboration Pack für CS 1000
  • Communications Server 1000
  • Avaya Aura® Plattform

ÜBER SONOVA

Sonova, mit Hauptsitz in Stäfa in der Schweiz, ist der führende Hersteller von innovativen Lösungen rund um das Thema Hören. Die Gruppe ist im Markt durch  ihre Kernmarken Phonak, Unitron, Advanced Bionics und Connect Hearing vertreten. Sonova bietet ihren Kunden eines der umfassendsten Produktportfolios in  der Industrie – von Hörgeräten zu Cochlea-Implantaten bis hin zu drahtlosen Kommunikationslösungen. Gegründet 1947, ist die Gruppe heute weltweit in  über 90 Ländern vertreten und beschäftigt mehr als 10.000 engagierte Mitarbeitende. Sonova erzielte im Geschäftsjahr 2014/15 einen Umsatz von CHF 2,0  Mrd. sowie einen Reingewinn von CHF 368 Mio. Durch die Unterstützung der Hear the World Foundation verfolgt Sonova das Ziel, eine Welt zu schaffen, in der  jeder Mensch die Freude des Hörens und damit ein Leben ohne Einschränkungen geniessen kann.
Weitere Informationen finden Sie unter www.sonova.com und www.hear-the-world.com .

Mit Avaya Aura ist Sonova bestens für die Zukunft ausgestattet und kann nun im eigenen Tempo auf UCC Funktionen umsteigen.

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KUNDENPROFIL
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  • Firmenzentrale:

  • Schweiz

  • Anzahl Mitarbeiter:

  • 10000

Sonova, mit Hauptsitz in Stäfa in der Schweiz, ist der führende Hersteller von innovativen Lösungen rund um das Thema Hören. Die Gruppe ist im Markt durch ihre Kernmarken Phonak, Unitron, Advanced Bionics und Connect Hearing vertreten. Sonova bietet ihren Kunden eines der umfassendsten Produktportfolios in der Industrie – von Hörgeräten zu Cochlea-Implantaten bis hin zu drahtlosen Kommunikationslösungen.

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