Popakademie Baden-Württemberg

100 – 2.499 Mitarbeiter
„Mit den Carrier Services von Avaya sinken nicht nur Administrationskosten und Grundgebühren, auch Gespräche in die Mobilfunknetze sind wesentlich günstiger.“
 
- Marylou Sommer, Systemadministratorin, Popakademie Baden-Württemberg
 

Vorteile

Reduzierte Kosten

Den richtigen Ton getroffen

Wer eine Karriere als Musiker oder Bandmanager anstrebt, kommt an der Popakademie Baden-Württemberg kaum vorbei. Die Kaderschmiede der deutschen Musikwirtschaft vermittelt Newcomern den letzten Schliff und hilft ihnen, in der Branche Fuß zu fassen. Auch in Sachen Telefonie gibt die Hochschule den Takt vor: Als einer der ersten mittelständischen Avaya-Kunden hat die Akademie bereits Anfang 2015 von ISDN auf das Session Initiation Protocol (SIP) gewechselt. So profitiert die Popakademie schon  heute von den Vorteilen des Next Generation Network. Und gerät nicht unter Zeitdruck, wenn die digitalen Telefonnetze 2018 abgeschaltet werden.

Musik soll brotlose Kunst sein? Das sehen Megastars wie Adele und Andreas Bourani sicher anders. Sie sind im Showbusiness seit Jahren erfolgreich. Und zwar auch  finanziell. Trotzdem gibt es natürlich auch Musiker, denen der große Durchbruch versagt bleibt. Wer an der Popakademie Baden- Württemberg studiert, gehört allerdings in der  Regel nicht dazu. „90 Prozent unserer Künstler können später ihren Lebensunterhalt mit ihrer Musik bestreiten: wer bei uns Musik- Business studiert, findet mit 80-prozentiger Sicherheit einen Job in diesem Bereich“, verweisen die Direktoren der Mannheimer Hochschule, Prof. Udo Dahmen und Prof. Hubert Wanjo, auf die Erfolgsquote der vergangenen Jahre. So sang sich beispielsweise erst kürzlich Popakademie- Student Joris Buchholz „Herz über Kopf“ erfolgreich in die Charts. Und auch Absolvent Sebastian  Andrej Schweizer kann als Entdecker und Manager von Rapper Cro – dem Mann mit der Panda-Maske – nicht über Mangel an Arbeit klagen.

„Mit den Carrier Services von Avaya sinken nicht nur Administrationskosten und Grundgebühren, auch Gespräche in die Mobilfunknetze sind wesentlich günstiger.“
 
- Marylou Sommer, Systemadministratorin, Popakademie Baden-Württemberg

Einzigartiges Angebot

Dank der einzigartigen Verbindung von Musik- und Wirtschaftspraxis gilt Deutschlands erste Hochschule für populäre Musik und Musikwirtschaft heute in der Musikbranche als wichtige Kaderschmiede. 2015 erweiterte die Popakademie ihr Angebot zudem um ein neues Zentrum für Weltmusik.Und schrieb damit erneut Geschichte: Europaweit ist die Popakademie bis dato die einzige Einrichtung, die diesen Studiengang anbietet. Das zeigt: Neuland zu erobern ist in der Popakademie offenbar Programm. Da macht auch die IT-Abteilung keine Ausnahme. Als einer der ersten mittelständischen Kunden von Avaya verabschiedete sich die Hochschule Anfang 2015 von ihren ISDN-Anschlüssen und stellte die gesamte Telefonie auf das Session Initiation Protocol (SIP) um. „Da wir unsere bisherige Telefonanlage aufgrund eines Wasserschadens ohnehin erneuern mussten, haben wir den neuen Standard direkt mit eingeführt“, erinnert sich Marylou Sommer, Systemadministratorin der Popakademie.
 
Ein kluger Schachzug. Denn das Ende der digitalen Festnetzanschlüsse rückt näher. Fast alle deutschen Netzanbieter wollen bis 2018 auf das Next Generation Network (NGN) umsteigen. Die Wirtschaft profitiert dabei durch den Komplexitätsabbau der unternehmensweiten IT-Infrastrukturen sowie die Übermittlung sämtlicher Informationsdaten über das einheitliche Kommunikationsprotokoll SIP. Künftig wird über eine einzige Leitung telefoniert, gesurft und gesendet – und darauf sollten sich Unternehmen rechtzeitig vorbereiten. Denn schließlich lassen sich durch die Ablösung der analogen und ISDN-Anschlüsse Kostenvorteile von bis zu 70 Prozent erzielen.

„Anschlüsse hinzufügen, abschalten oder virtuell einrichten – mit IP Office von Avaya geht das auf Knopfdruck.“
 
- Marylou Sommer, Systemadministratorin, Popakademie Baden-Württemberg

Warum also warten, wenn sich schon jetzt die Gelegenheit zur Umstellung bietet? Das fanden auch die Verantwortlichen der Popakademie und machten Anfang 2015 gleich Nägel mit Köpfen. Dass Avaya beim Umstieg mit von der Partie war, verstand sich von selbst. Immerhin telefonieren die rund 50 festen Mitarbeiter der Hochschule seit jeher über die leistungsstarke Collaboration-Lösung IP Office von Avaya. „Die Lösung gefällt mir richtig gut“, lobt Marylou Sommer. „Damit kann ich viele Dinge selbst machen: Anschlüsse hinzufügen, abschalten oder virtuell einrichten – mit IP Office geht das auf Knopfdruck.“ Zudem lassen sich über die browsergestützte Benutzeroberfläche Avaya one-X-Portal beispielsweise Gespräche automatisch umleiten, spezifische Bandansagen einrichten und Telearbeitsplätze sowie mobile Teilnehmer mühelos einbinden. „Die Kollegen können sämtliche Funktionen ihres Bürotelefons auch zu Hause nutzen und auf einen Blick erkennen, ob gewünschte Ansprechpartner in der Akademie gerade erreichbar sind“, erklärt Sommer. Vor allem in der vorlesungsfreien Zeit arbeiten viele Mitarbeiter nach Möglichkeit von zu Hause aus. Das erhöht die Flexibilität und trägt auch zu einer guten Work-Life-Balance bei.

Keine Qualitätsverluste

Umso besser, dass die IP-basierte Avaya-Lösung auch SIP-Amtszugänge unterstützt. Und dass die Hochschule dank der Carrier Services von Avaya auch bei der Transformation der campusweiten Telefonlandschaft auf kompetenten Support vertrauen konnte. Wenige Wochen nachdem die Popakademie ihre wassergeschädigte Anlage gegen eine neue IP-Office- Anlage ausgetauscht hatte, wagte sie den Schritt ins Next Generation Network – und profitiert so schon heute von den Vorteilen der zukunftsorientierten Technologie. Das SIP-Bundle von Avaya erschließt der Hochschule die aus der ISDN-Telefonie gewohnte Sprachqualität zu wesentlich günstigeren Konditionen. Und mit den Carrier Services von Avaya sinken nicht nur Administrationskosten und Grundgebühren, auch Gespräche in die Mobilfunknetze sind wesentlich günstiger. Da sich Bandbreiten gezielt reservieren oder Datenpakete bevorzugt weiterleiten lassen, entspricht die Übertragungsqualität den hohen Anforderungen der Popakademie. Gleichzeitig sorgt der Avaya Session Border Controller für die erforderliche Sicherheit. Er schützt die Popakademie vor Denial-of-Service-Angriffen (DoS) und Spam-Anrufen.

Ein knappes Jahr nach der Umstellung hat Marylou Sommer den frühen Einstieg in die SIP-Telefonie nicht einen Tag bereut: „Alles läuft stabil, die Sprachqualität lässt nichts zu wünschen übrig“, zieht die IT-Expertin Bilanz. Ihrer Ansicht nach liegt das nicht nur an den hervorragenden Produkten. Vor allem die Kompetenz der Avaya-Techniker war für sie ein Schlüssel zum Erfolg. „Sie haben eine derart gute Vorarbeit geleistet, dass der eigentliche Umstieg gerade einmal eine Stunde dauerte“, sagt sie.

Lösungen und Produkte

  • IP Office 500V2 mit Essential und Preferred
  • Avaya one-X-Portal, Voice Mail Pro, Teleworker und Mobile Worker
  • Fax Mail Pro
  • Avaya Session Border Controller for Enterprise
  • Carrier Services: Eco SIP Premium, Eco Internet

ÜBER DIE POPAKADEMIE BADEN-WÜRTTEMBERG

 
Die Popakademie Baden-Württemberg (University of Popular Music and Music Business) mit ihren rund 50 Mitarbeitern ist eine staatliche  Hochschuleinrichtung für populäre Musik und Musikwirtschaft mit Sitz in Mannheim. Sie wurde 2003 vom Land Baden-Württemberg gegründet. Das  Studienangebot umfasst drei Bachelor- und zwei Masterstudiengänge. 2015 konnte die Hochschule rund 340 Studierende verzeichnen, jährlich schließen rund 100 Studierende einen der Studiengänge erfolgreich ab. Neben ihrer Funktion als Hochschuleinrichtung ist die Popakademie Baden- Württemberg auch Kompetenzzentrum für die Musikszene und -wirtschaft, in der Projekte im regionalen, nationalen und internationalen Zusammenhang realisiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.popakademie.de.

Daten, Sprache und Videos gelangen über eine gemeinsame Schnittstelle ins Next Generation Network. Das ist zukunftssicher und bringt der Hochschule Kostenvorteile.

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Die Popakademie Baden-Württemberg (University of Popular Music and Music Business) mit ihren rund 50 Mitarbeitern ist eine staatliche Hochschuleinrichtung für populäre Musik und Musikwirtschaft mit Sitz in Mannheim. Sie wurde 2003 vom Land Baden-Württemberg gegründet. Das Studienangebot umfasst drei Bachelor- und zwei Masterstudiengänge. 2015 konnte die Hochschule rund 340 Studierende verzeichnen, jährlich schließen rund 100 Studierende einen der Studiengänge erfolgreich ab. Neben ihrer Funktion als Hochschuleinrichtung ist die Popakademie Baden- Württemberg auch Kompetenzzentrum für die Musikszene und -wirtschaft, in der Projekte im regionalen, nationalen und internationalen Zusammenhang realisiert werden.

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