KRAMSKI GmbH

100 – 2.499 Mitarbeiter
Fabric Networking

Einen Weg in die Zukunft bauen. Die hochmoderne Avaya Fabric-Networking-Technologie führt SDN-Networking- und Cloud-Services noch einen Schritt weiter. Reduzieren Sie Netzwerkausfälle, genießen Sie einen schnelleren Zugang zu Informationen und integrieren Sie einfach neue Kommunikationskanäle und -anwendungen. Wenn Sie möchten, können Sie dies alles innerhalb Ihrer bestehenden Infrastruktur tun.

Mit einem vollständig redundant ausgelegten Avaya-Netzwerk hat das Unternehmen nun die Basis für ausfallsichere und effiziente Fertigungsprozesse geschaffen.

Vorteile

Netzwerk-Skalierbarkeit

Ein Netzwerk für die effiziente Fertigung

Vor knapp 40 Jahren als Werkzeugbauer gestartet, fertigt die Kramski GmbH heute passgenaue Kunststoff- und Hybrid-Komponenten für Automobilindustrie und Medizintechnik. Auftragsabwicklung und Produktion sind miteinander vernetzt, auch die Qualitätssicherung erfolgt automatisiert. Entsprechend wichtig ist eine aus¬fallsichere und hochverfügbare IT-Infrastruktur. Das voll¬ständig redundant ausgelegte Avaya-Netzwerk schafft in Pforzheim die Basis für eine störungsfreie Fertigung.

Die Kramski GmbH in Pforzheim liefert passgenaue Kunststoff- und Hybrid-Komponenten für Automobilindustrie und Medizintechnik. Foto: Kramski GmbH

Besser, schneller, mehr: Wettbewerb spielt für Kramski seit jeher eine enorm große Rolle. Schließlich begann die Erfolgsgeschichte des Unternehmens mit einem Preisausschreiben. 1978 ging der damals 31-jährige Werkzeugmacher¬meister Wiestaw Kramski mit seinem Businessplan als Sieger aus dem Grün¬derwettbewerb einer Finanzzeitschrift hervor. Das Preisgeld steckte er in seine erste Maschine und legte so den Grundstein für seinen Betrieb im baden-württembergischen Pforzheim. Seit¬dem ist einiges passiert: Aus dem rei¬nen Hochleistungs-Werkzeugbauer entwickelte sich ein weltweit tätiger Hersteller anspruchsvollster Stanz- und Hybridteile. „Heute laufen bei uns jähr¬lich 2,5 Milliarden Teile vom Band“, er¬klärt Firmengründer Wiestaw Kramski. In erster Linie werden die innovativen Produkte und Baugruppen im Auftrag von Automobilindustrie und Medizin-technik, Telekommunikations-, Elektronik-, IT- und Solar-Betrieben gefertigt – Branchen, in denen es auf Detailgenauigkeit und hohe Liefertreue ankommt. „Das erfordert höchste Prä¬zision und Zuverlässigkeit – und zwar auch und gerade im Bereich der Infor¬mationstechnik“, verdeutlicht Micha Holzmann, IT-Leiter bei Kramski.

„Das Avaya-Netzwerk unterstützt die durch¬gängige Automatisie¬rung unserer Prozesse. Das bringt uns auf dem Weg zum hoch-leistungsfähigen Industriedienstleister gehörig nach vorn.“
 
— Micha Holzmann, IT-Leiter, Kramski GmbH

Informationstechnik als wichtiger Erfolgsfaktor

Schließlich setzt der Hersteller nicht nur in Vertrieb und Verwaltung auf automatisierte Prozesse. Auch die hochmodernen Produktionsanlagen der Firma sind nahtlos in das Unternehmensnetzwerk eingebunden. „Da-durch gewährleisten wir eine hocheffiziente Fertigung und werden den hohen Qualitätsanforderungen unserer Kunden trotzdem jederzeit gerecht“, unterstreicht Holzmann. Dazu werden einzelne Produktionsschritte durch Sensoren, elektronische Funktionsprüfungen und hochkomplexe Kamerasysteme überwacht, Abweichungen minuziös gemessen und auf einem zentralen Server protokolliert. Ist dieim System hinterlegte Toleranzschwelle überschritten, stoppt die Produktion und die Maschinen werden nachjustiert. Fertigungsaufträge, Lagerverwaltung und Lieferscheine erzeugen sich eben¬falls vollautomatisch. Das sorgt für effiziente Abläufe, erfordert aber auch eine hochverfügbare, ausfallsichere IT-Infrastruktur. „Fällt das Netzwerk aus, kriegen wir weder Ware rein noch raus. Die komplette Produktion steht“, verdeutlicht Holzmann. Und das kann teuer werden. Pro Stunde kommen da schnell mehrere tausend Euro zusam¬men. „Heute ist die Informationstechnik deshalb einer der wichtigsten Erfolgs¬faktoren im Unternehmen“, sagt der Netzwerkmanager.

2013 entschied sich der Produktions¬betrieb für eine umfassende Netz¬werkmodernisierung – nicht zuletzt, weil die Zeichen in Pforzheim auch weiterhin auf Wachstum stehen.„Wir platzen nahezu aus allen Nähten“, erklärt Geschäftsführer Wiestaw Kramski. Das neue Logistikzentrum, das derzeit neben der Firmenzentrale entsteht, soll das Platzproblem lösen. Neben einem vollautomatisierten Hochregallager finden hier ab Ende 2014 auch eine Betriebskantine sowie etliche neue Büros Platz.
Statt das neue Gebäude ans alte Netzwerk anzubinden, nutzte der Familienbetrieb die Gelegenheit, die unternehmensweite IT-Infrastruktur fit für die Zukunft zu machen. Denn das über Jahre gewachsene Netzwerk entsprach den Anforderungen des Betriebs nur noch bedingt. „Weder Backbone noch Access-Bereich waren redundant ausgelegt, das Risiko netz¬werkbedingter Produktionsausfälle entsprechend hoch“, erläutert Holz¬mann. Eine Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) untermau-erte diese These. Sie identifizierte das Netzwerk als eine der größten Schwachstellen in der unternehmens¬weiten IT-Landschaft.
 

Dank modernster Technik laufen bei Kramski jährlich 2,5 Milliarden Teile vom Band. Foto: Kramski GmbH

Durchgängig für Redundanz gesorgt

Somit stand fest: Um Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit zu ver¬bessern, musste ein komplett neues Netzwerk her. Die erforderlichen Komponenten dafür lieferte der Avaya-Partner net-select – und zwar nicht nur in Form hochleistungsfähiger Avaya-Switches. „Schon beim ersten Telefonat überzeugte net-se¬lect durch enorme Fachkompetenz“, erinnert sich Micha Holzmann. Dieser Eindruck bestätigte sich: Noch bevor das neue Netzwerk überhaupt be¬auftragt war, machte sich der Avaya-Partner ein Bild vom Ist-Zustand und lieferte wertvolle Hinweise zur Optimierung der IT-Infrastruktur. Dazu gehörte unter anderem ein umfassendes Redesign der vorhan¬denen Architektur.

Heute sorgt ein vollständig redundant ausgelegtes Netzwerk beim Pforzheimer Fertigungsbetrieb für maximale Ausfallsicherheit und effiziente Pro¬zesse. Zwei Ethernet Routing Swit¬ches (ERS) der Serie 5600 dienen als Kernknoten und schaffen in Verbin¬dung mit den Access-Komponenten der Serien ERS 4800 die Voraussetzung für eine unterbrechungsfreie Produktion. Vor Ort ausbaubare und austauschbare Gleich- und Wechsel-stromnetzteile stellen zudem eine redundante Stromversorgung sowie volle Power-over-Ethernet-Leistung (PoE) sicher.

Auch das Netzwerkmanagement gestaltet sich dank Avaya um einiges einfacher: Wo früher ein großes, fla¬ches Netz mit 4096 möglichen Hosts den Überblick erschwerte, sorgennun über 20 unterschiedliche virtuelle LANs (VLANs) für Transparenz und hohe Flexibilität. Das rechnet sich auch in der Fertigung. Hier wurden sämtliche Produktionsanlagen in einem se¬paraten VLAN gebündelt. So können die Hersteller der bei Kramski einge¬setzten Produktionsanlagen via Inter¬net auf die Steuerungssysteme der Maschinen zugreifen, gleichzeitig blei¬ben die Produktivdaten des Unter¬nehmens geschützt. Das schafft die Basis für sichere Fernwartung sowie effizientes Störungsmanagement. „Das Avaya-Netzwerk unterstützt die durchgängige Automatisierung unserer Prozesse“, resümiert Holz¬mann. „Das bringt uns auf dem Weg zum hochleistungsfähigen Industrie-dienstleister gehörig nach vorn.“
 

Lösungen und Produkte

Avaya Networking
  • Ethernet Routing Switch 5600 Serie
  • Ethernet Routing Switch 4800 Serie

ÜBER DIE KRAMSKI-GRUPPE

Das inhabergeführte Familienunter¬nehmen beschäftigt rund 650 Mitar¬beiter weltweit. Die Kramski-Gruppe hatte 2013 einen Gesamtumsatz von 71 Millionen Euro und beliefert welt¬weit u. a. Automobilzulieferer wie die Robert Bosch GmbH. An den Produk¬tionsstandorten in Deutschland, Nord¬amerika, Indien und Sri Lanka werden jährlich mehr als 2,5 Milliarden Präzisionsteile und komplexe Baugruppen (Hybridteile) produziert. Die Familie Kramski hält zu 100 Prozent Anteile an der Kramski Putter GmbH und ist Mehrheitsgesellschafter der Skytron Communications GmbH & Co. KG, dem Technologieführer im Bereich Wireless ISP.

ÜBER DIE NET-SELECT GMBH

Unternehmenskunden aller Branchen profitieren vom Leistungsspektrum der net-select GmbH, um ihre Daten¬infrastruktur optimal an die Geschäfts¬prozesse anzupassen. Das Unterneh¬men mit Sitz in Pforzheim bietet dafür bundesweit Consulting, Projektierung, Service und Schulungen an. Kundenorientierung, Flexibilität und ständige Weiterbildung sind wesentliche Ei-genschaften des Dienstleisters. Als „Networking Expert“ ist die net-select auf die Datenprodukte der Avaya spe¬zialisiert und unterstützt Kunden auch nach Abschluss der Implementierung als verlässlicher Service-Partner. Auch deshalb vertrauen zahlreiche Unter¬nehmen auf die Fachkompetenz der net-select.

Mit einem vollständig redundant ausgelegten Avaya-Netzwerk hat das Unternehmen nun die Basis für ausfallsichere und effiziente Fertigungsprozesse geschaffen.

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  • Deutschland

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Das inhabergeführte Familienunter¬nehmen beschäftigt rund 650 Mitar¬beiter weltweit. Die Kramski-Gruppe hatte 2013 einen Gesamtumsatz von 71 Millionen Euro und beliefert welt¬weit u. a. Automobilzulieferer wie die Robert Bosch GmbH. An den Produk¬tionsstandorten in Deutschland, Nord¬amerika, Indien und Sri Lanka werden jährlich mehr als 2,5 Milliarden Präzisionsteile und komplexe Baugruppen (Hybridteile) produziert.

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