Knauf Gruppe

Thema : Virtualisierung
Mehr als 2.500 Mitarbeiter
Fabric Networking

Einen Weg in die Zukunft bauen. Die hochmoderne Avaya Fabric-Networking-Technologie führt SDN-Networking- und Cloud-Services noch einen Schritt weiter. Reduzieren Sie Netzwerkausfälle, genießen Sie einen schnelleren Zugang zu Informationen und integrieren Sie einfach neue Kommunikationskanäle und -anwendungen. Wenn Sie möchten, können Sie dies alles innerhalb Ihrer bestehenden Infrastruktur tun.

„Auf Basis der Avaya Fabric Connect lassen sich komplexe Netzwerke durchgängig virtualisieren und effizient betreiben.“
-  Henning Czerny,
Leiter Business Unit Advanced Enterprise Networks,
euromicron solutions GmbH
 

Vorteile

Netzwerk-Skalierbarkeit
Reduzierte Kosten

Unternehmensfamilie baut auf Virtualisierung

Die Knauf Gruppe zählt europaweit zu den führenden Herstellern von Baustoffen und Bausystemen. Der globale Datenverkehr der knapp 200 Standorte wird über das zentrale Rechenzentrum im fränkischen Iphofen gesteuert. Entsprechend hoch sind hier die Anforderungen an Verfügbarkeit und Performance des Netzwerkes. Um diese auch künftig weiter zuverlässig erfüllen zu können, virtualisiert der Baustoffexperte seine Servernetze. Die Ethernet-Vermittlungsplattform VSP 7000 schafft dafür die erforderliche Grundlage.

„Mittelfristig werden Produktions- und Auftragssysteme noch stärker zusammenwachsen. Dank der Netzwerkkomponenten von Avaya sind wir dafür schon heute bestens gerüstet.“ 
 
- Dieter Haas, Netzwerkadministrator, Knauf
 

Wenn in der Münchener Allianz Arena zehntausende Fußballfans „ihrem“ FC Bayern zujubeln, Besucher der Notaufnahme des Klinikums Chemnitz vor gefährlichen Röntgenstrahlen geschützt bleiben und Winterwinde an der Fassade des Berchtesgadener InterContinental Resorts eiskalt abprallen, ist das unter anderem der Firma Knauf zu verdanken. Denn überall sind hochwertige Materialien des Baustoffproduzenten verbaut. An 150 Fertigungs- und 60 Abbaustätten rund um den Globus produziert Knauf Trockenbausysteme, Putze und Zubehör, Wärmedämm-Verbundsysteme, Farben, Fließestriche und Bodensysteme, Maschinen und Werkzeuge sowie Dämmstoffe. Rund 24.000 Mitarbeiter erwirtschaften einen Jahresumsatz von knapp 5,7 Milliarden Euro und machen Knauf damit zu einem der größten Familienunternehmen der Welt. Innovatives Denken und Aufgeschlossenheit für technologische Neuerungen sind dabei wesentliche Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie.

Darauf baut das 1932 gegründete Familienunternehmen aber nicht nur bei der Entwicklung neuer Produkte. In Sachen IT-Infrastruktur setzt die Gruppe ebenfalls auf innovative Lösungen. Und zwar aus gutem Grund: Schließlich werden sämtliche Unternehmensanwendungen der weltweiten Knauf- Standorte über das zentrale Rechenzentrum im fränkischen Iphofen betrieben. „Hier schlägt das Herz unserer Informationstechnik“, bringt Netzwerkadministrator Dieter Haas die Bedeutung auf den Punkt. Geriete es ins Stolpern, wären die Folgen gravierend: Aufträge könnten nicht verbucht, Waren womöglich nicht termingerecht verschickt werden. Dabei spielt Termintreue gerade im Baustoffhandel eine enorm wichtige Rolle. Zudem werden auch der konzernweite E-Mailverkehr sowie sämtliche Internetverbindungen über das zentrale Data Center gesteuert. „Der globale Markt ist für uns längst Realität. Deshalb muss unser Netzwerk unterschiedlichste Anforderungen erfüllen und rund um die Uhr verfügbar sein“, so Haas. Denn irgendwo auf der Welt wird bei Knauf immer gearbeitet.
 

„Auf Basis der Avaya Fabric Connect lassen sich komplexe Netzwerke durchgängig virtualisieren und effizient betreiben.“
-  Henning Czerny,
Leiter Business Unit Advanced Enterprise Networks,
euromicron solutions GmbH

Knauf zählt europaweit zu den führenden Herstellern von Baustoffen und Bausystemen. - Knauf Gruppe

Fit für die Zukunft

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzt die Unternehmensfamilie seit jeher auf Netzwerkprodukte von Avaya. „Avaya steht bei uns für besonders hohe Ausfallsicherheit und eine optimale Lastverteilung“, begründet Haas. Aufgrund bandbreitenhungriger Anwendungen, der zunehmenden Prozessautomatisierung sowie einem rasant steigenden Datenvolumen stieß das vorhandene Netz jedoch zunehmend an seine Grenzen. Deshalb entschied Knauf 2013, die IT-Infrastruktur im Konzernrechenzentrum mit Unterstützung der euromicron solutions GmbH grundlegend zu erneuern. Schnell hatte der langjährige Berater euromicron die Baustoffexperten von den Vorteilen der Virtual Services Platform 7000 überzeugt. „Auf Basis von Avaya Fabric Connect lassen sich auch komplexe Netzwerke durchgängig virtualisieren und effizient betreiben“, verdeutlicht euromicron-Experte Henning Czerny die Vorteile der Plattform. Ein Weg, den auch Knauf einschlagen will: Mit dem neuen, vollständig redundant ausgelegten Netzwerk auf Basis unterschiedlicher Enterprise Routing Switches (ERS 8800) sowie der Virtual Services Platform (VSP) 7000 ist der erste Schritt bereits getan.

Die VSP 7000 ist speziell für leistungsstarke Rechenzentren ausgelegt und unterstützt neben 10-Gigabit-Ethernet- Anbindungen zukünftig auch 40- und 100-Gigabit-Ethernet-Standards. Somit steht einem weiteren Ausbau der ITInfrastruktur künftig nichts mehr im Weg. Das ist gut. Schließlich fordern Echtzeitdatenverarbeitung, mobile Anwendungen sowie die fortschreitende Prozessautomatisierung auch bei Knauf ihren Tribut. „Die Anzahl der Server in unserem Netzwerk ist im Laufe der Jahre rasant gewachsen“, verdeutlicht Haas. Er geht davon aus, dass dieser Trend künftig anhalten und den Bandbreitenbedarf weiter ankurbeln wird. „Mittelfristig werden Produktionsund Auftragssysteme noch stärker zusammenwachsen. Dank der Netzwerkkomponenten von Avaya sind wir dafür schon heute bestens gerüstet.“

Die hoch skalierbaren und redundant ausgelegten Switch-Cluster schaffen bei Knauf die Voraussetzung für eine effiziente Virtualisierung der Servernetze. Inzwischen steuert die Gruppe den Großteil ihrer Unternehmensanwendungen über 400 virtuelle Maschinen (VM), mittelfristig soll auch die demilitarisierte Zone (DMZ) auf virtuelle Server verlagert und die Netzwerk- Infrastruktur unter Einsatz des Shortest Path Bridging-Standards realisiert werden. So kann Knauf die Netzwerkperformance weiter verbessern, die Verteilung der Gesamtlast optimieren und einen flexiblen Ausbau der IT-Infrastruktur ermöglichen.

Gleichzeitig unterstützt die neue Architektur die durchgängige Verfügbarkeit sämtlicher Inhalte und vereinfacht die Bereitstellung neuer Anwendungen. Dauerte es früher mehrere Tage, bis ein neuer Server an den Start ging, lassen sich neue Komponenten und Services nun binnen Minuten per Mausklick einbinden. Die Sicherung der konzernweiten Daten hat ebenfalls an Fahrt gewonnen. Die immerhin rund 30 Terabyte Datensätze werden täglich gesichert. „Das geht heute mindestens doppelt so schnell wie früher“, unterstreicht Haas. Last but not least schafft die durchgängige Redundanz wichtige Freiräume für eine gezielte und effiziente Weiterentwicklung des Netzwerkes.

„Das Hochverfügbarkeitskonzept von Avaya stellt sicher, dass an unseren Standorten durchgehend gearbeitet werden kann – selbst wenn die Hälfte der Komponenten vom Netz ginge. Das erleichtert unsere Arbeit enorm“, erklärt Haas. So lässt sich die IT-Infrastruktur der Gruppe jederzeit flexibel anpassen. Das ist wichtig: Immerhin ist Knauf weiter auf Wachstumskurs. Die neue Netzwerkarchitektur bildet dies nun auch informationstechnisch mühelos ab.
 

Lösungen und Produkte

Avaya Virtual Services Platform
  • ERS 8800 Series
  • ERS 5000 Series
  • ERS 4800 Series
  • ERS 3500 Series
  • VSP 7000
  • COM
  • Virtual Provisioning System

ÜBER DIE KNAUF GRUPPE

Das im Jahr 1932 gegründete Unternehmen Gebr. Knauf Westdeutsche Gipswerke, Iphofen, ist heute ein weltweit operierendes Unternehmen, dessen Aktivitäten sich nicht nur auf die Produktion von Baustoffen auf Gipsbasis beschränken. Zahlreiche Partnerfirmen und Tochtergesellschaften stimmen in der Knauf Gruppe ihr Leistungsspektrum erfolgreich aufeinander ab. So bietet Knauf komplette Systemlösungen von Baustoffen über Zubehör bis hin zu modernen Baumaschinen. Trotz des expansiven Wachstums ist die Knauf Gruppe bis heute eine reine Familiengesellschaft.
 

ÜBER EUROMICRON

euromicron ist ein führender nationaler, europäisch ausgerichteter Anbieter kompletter Infrastrukturlösungen für Kommunikations-, Übertragungs-, Sicherheits- und Datennetze. Als Hersteller, Systemintegrator und Distributor vereint euromicron Entwicklungs-, Projektierungs-, Beratungs- und Einkaufs-Knowhow auf höchstem Level. Die euromicron solutions GmbH bietet ihren Kunden aus allen Branchen für alle Netzwerk- Anwendungen maßgeschneiderte, herstellerunabhängige Lösungen aus einer Hand.

Ein redundant ausgelegtes Switch-Cluster von Avaya schafft die Voraussetzung für höchste Verfügbarkeit sowie eine effiziente Virtualisierung der Servernetze.

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KUNDENPROFIL
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  • Firmenzentrale:

  • Deutschland

  • Anzahl Mitarbeiter:

  • 2400

Das im Jahr 1932 gegründete Unternehmen Gebr. Knauf Westdeutsche Gipswerke, Iphofen, ist heute ein weltweit operierendes Unternehmen, dessen Aktivitäten sich nicht nur auf die Produktion von Baustoffen auf Gipsbasis beschränken. Zahlreiche Partnerfirmen und Tochtergesellschaften stimmen in der Knauf Gruppe ihr Leistungsspektrum erfolgreich aufeinander ab. So bietet Knauf komplette Systemlösungen von Baustoffen über Zubehör bis hin zu modernen Baumaschinen.

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