Kinderkrankenhaus Wilhelmstift

100 – 2.499 Mitarbeiter
Fabric Networking

Einen Weg in die Zukunft bauen. Die hochmoderne Avaya Fabric-Networking-Technologie führt SDN-Networking- und Cloud-Services noch einen Schritt weiter. Reduzieren Sie Netzwerkausfälle, genießen Sie einen schnelleren Zugang zu Informationen und integrieren Sie einfach neue Kommunikationskanäle und -anwendungen. Wenn Sie möchten, können Sie dies alles innerhalb Ihrer bestehenden Infrastruktur tun.

„Die Ethernet-Switches der Virtual Services Platform von Avaya überzeugen nicht nur durch hervorragende Funktionalität. Auch preislich hat Avaya die Nase deutlich vorn.“

- Mark Brede, IT-Leiter, Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift

Vorteile

Netzwerk Skalierbarkeit

KINDERKRANKENHAUS WILHELMSTIFT STARTET MIT NETZWERKTECHNOLOGIE VON AVAYA IN DIE DIGITALE TRANSFORMATION

Moderne Operationsroboter, elektronische Patientenakten oder telemedizinische Angebote – im Rahmen der stationären Patientenversorgung setzen Krankenhäuser zunehmend auf informationstechnische Unterstützung. Künftig wird die Digitalisierung weitere Spuren hinterlassen: Ein Großteil der deutschen Krankenhausmanager erwartet, dass sich medizinische Arbeitsabläufe in den kommenden fünf bis zehn Jahren stark verändern werden.

Im Kinderkrankenhaus (KKH) Wilhelm-stift ist der Umgang mit digitalen Patientendaten längst an der Tages-ordnung. Die Klinik im Hamburger Norden hat sich auf die Behandlung von Kindern und Jugendlichen spezialisiert. Mit Erfolg: Rund 700 Ärzte, Pflege- und Verwaltungskräfte betreuen jährlich mehr als 50.000 Patienten unter 16 Jahren. Von psychisch bedingten Essstörungen über Knochenbrüche und Brandverletzungen bis hin zu komplexen Fehlbildungen an Händen und Füßen behandeln die Mediziner der zehn Fachabteilungen ein breites Spektrum unterschiedlichster Krankheitsbilder. „Interdisziplinäre Zusammenarbeit wird dabei großgeschrieben. Sorgfältig aufeinander abgestimmte Behandlungsabläufe sowie kurze Kommunikationswege garantieren eine optimale Versorgung der kranken Kinder“, unterstreicht die Klinikleitung.

„Die Ethernet-Switches der Virtual Services Platform von Avaya überzeugen nicht nur durch hervorragende Funktionalität. Auch preislich hat Avaya die Nase deutlich vorn.“

- Mark Brede, IT-Leiter, Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift

Jährlich betreuen die rund 700 Ärzte, Pflege- und Verwaltungskräfte im Kinderkrankenhaus Wilhelmstift mehr als 50.000 Patienten unter 16 Jahren

So übermittelt beispielsweise die Radiologie Röntgen- und Ultraschallbilder schon seit mehr als zehn Jahren per Mausklick an die behandelnden Ärzte im Haus. Eine virtualisierte Serverlandschaft, komprimierte Daten und elektronische Archivierungssysteme tragen im KKH Wilhelmstift ebenfalls dazu bei, dass erforderliche Informationen jederzeit auf Knopfdruck verfügbar sind. Und zwar sowohl für die Verwaltung als auch im medizinischen Bereich.

Gesund unterwegsim Krankenhaus der Zukunft

Für IT-Leiter Marc Brede ist das aber erst der Anfang: „Demnächst wollen wir auf der neonatologischen Intensivstation, die wir in unserer Schwesterklinik im Stadtzentrum von Hamburg betreiben, die digitale Pflegekurve einführen“, sagt er. Das bedeutet: Sämtliche Vitaldaten der Früh- und Neugeborenen, die von den medizintechnischen Geräten aufgezeichnet werden, fließen automatisch in die digitale Kurve ein. Das reduziert das Risiko manueller Eingaben und verschafft Pflegepersonal und Ärzten einen schnellen Überblick über den Zustand der kleinen Patienten. Und zwar auf Dauer: Wenn die Säuglinge die Intensivstation verlassen dürfen und zur Weiterbehandlung in das Wilhelmstift verlegt werden, soll die digitale Patientenkurve auch den Ärzten dort zur Verfügung stehen.

Digitale Fieberkurve reduziert Fehlerrisiken

„Das erfordert jedoch ein hochverfügbares und ausfallsicheres Netzwerk, das die bislang eingesetzten Komponenten nicht abbilden konnten“, folgert Brede. Deshalb entschied das KKH Wilhelmstift, die klinikweite IT-Infrastruktur umfassend zu modernisieren. Die Basis dafür liefert die Software-Defined-Networking-Architektur (SDN Fx) von Avaya. Sie setzt auf Avaya Fabric Connect, einer erweiterten Implementierung der Shortest-Path-Bridging-Technologie (SPB) auf und ebnet in der Ham-burger Kinderklinik den Weg zu einer Vielzahl digitaler Prozesse. „Die Ethernet-Switches der Virtual Services Platform (VSP) von Avaya überzeugen aber nicht nur durch hervorragende Funktionalität. Auch preislich hat Avaya damit die Nase deutlich vorn“, lobt Brede.

Bereits 2012 hat die Klinik mit der Restrukturierung des Netzwerks begonnen. Zunächst wurde der alte Netzwerkkern durch zwei redundant ausgelegte Switches der VSP 7000 Serie abgelöst sowie neue Lichtwellenleiter der Faserklasse OM4 verlegt. Schrittweise erfolgte anschließend der weitere Ausbau im Edge-Bereich. Aufgrund des steigenden Port-Bedarfs rüstete das KKH Wilhelmstift 2015 das Core-Switch-Cluster erneut auf. Heute sorgen zwei redundant ausgelegte Avaya VSP 8400 Switches in Verbindung mit den Top-of-Rack-Switches der VSP 7000 Serie für aus-reichende Portdichte sowie Bandbreiten von bis zu 40 GBit/s. Auch die Ausfallsicherheit wurde deutlich verbessert. Sollte eines der Geräte im Cluster ausfallen, kann das andere vollautomatisch dessen Funktion übernehmen. „Das neue Hochsicherheitsnetz unterstützt den schnellen Datentransfer zwischen den virtualisierten Servern und entspricht den Vorgaben der Norm 80001-1 für medizinische IT-Netzwerke“, erklärt Felix Kuhr, Geschäftsführer beim Implementierungspartner RedIP GmbH

„Das neue Hochsicherheitsnetz unterstützt den schnellen Datentransfer zwischen den virtualisierten Servern und entspricht den Vorgaben der Norm 80001-1 für medizinische IT-Netzwerke“

- Felix Kuhr, Geschäftsführer, RedIP GmbH

 

Potenzielle Störungen proaktiv beheben

Das ist wichtig: Immerhin hängt das Patientenwohl im durchdigitalisierten Krankenhaus der Zukunft auch von einer zuverlässigen IT-Infrastruktur ab. Denn moderne Kliniknetze verbinden nicht nur klassische Komponenten wie Server und PCs, sondern integrieren eine Vielzahl medizintechnischer Produkte und Anwendungen und transportieren hochsensible Patientendaten. Umso wichtiger, dass kein Unbefugter darauf zugreifen kann. Dementsprechend hat das KKH Wilhelmstift die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit konsequent ganz oben auf der Agenda. „Derzeit implementieren wir mit Unterstützung der RedIP ein umfangreiches Managementsystem, um die Sicherheit unserer IT-Systeme weiter zu verbessern“, erklärt Tomas Jessen, Sicherheitsbeauftragter im KKH Wilhelmstift. 

Das neue Netzwerkkonzept trägt in Hamburg ebenfalls zum sicheren Krankenhausbetrieb bei. Dank einer konsequenten Segmentierung lassen sich Verwaltungsprozesse, Haustechnik, Medizintechnik und IP-Telefonie über getrennte Sicherheitszonen klar abgrenzen. „Das ermöglicht eine bessere Lastverteilung. Außerdem können wir gezielt steuern, wer auf welche Daten und Netzressourcen zugreifen darf“, verdeutlicht Jessen. Mithilfe des Configuration and Orchestration Manager von Avaya sind Netzwerkkomponenten zudem bequem und schnell konfiguriert und integriert. „Kleinere Anpassungen übernehmen wir in Eigenregie. Bei Änderungen im Core-Bereich stehen uns die Experten der RedIP zur Seite“, sagt IT-Leiter Mark Brede. Die kennen das Krankenhausnetzwerk inzwischen so gut wie die sprichwörtliche eigene Westentasche – und sorgen per Remote-Verbindung dafür, dass potenzielle Störungen schon im Keim erstickt werden. „Oft bekommen wir erst mit, dass ein Fehler vorlag, wenn RedIP uns informiert, dass er bereits behoben wurde“, schmunzelt Brede.

Dem weiteren Ausbau des Netzwerks sehen Brede und Jessen vergleichsweise gelassen entgegen. Denn das Mammutprojekt ist längst noch nicht abgeschlossen. Im Endausbau wird das vollständig redundant ausgelegte, segmentierte Netzwerk mehr als 1.600 Ports umfassen. Die Anzahl der Netzwerkschränke wird von ursprünglich neun auf insgesamt 50 steigen, die herkömmliche Architektur mittelfristig vollständig durch Avaya SDN Fx abgelöst werden. „Es gibt also noch jede Menge zu tun“, sagt Mark Brede. „Dank RedIP und Avaya sind wir dafür aber optimal aufgestellt.“

„Die Segmentierung sorgt für eine bessere Lastverteilung. Außerdem können wir dank Avaya Identity Engine gezielt steuern, wer auf welche Daten und Netzressourcen zugreifen darf.“

- Tomas Jessen, Sicherheitsbeauftragter, Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift

LÖSUNGEN

  • Virtual Services Platform der 4000, 7000, 8000 und 9000 Serie
  • Ethernet Routing Switches der 8800 und 4800 Serie
  • Identity Engines

Ergebnisse

  • Moderne SDN-Fx-Architektur auf Basis von Avaya Fabric Connect
  • Hohe Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit
  • Bessere Lastverteilung im Netzwerk
  • Flexibilität bei Netzwerkerweiterungen und -anpassungen
  • Schrittweiser Ausbau des Netzwerkes
  • Investitionssicherheit
  • Gute Unterstützung durch Netzwerkpartner RedIP

Über die KKH Wilhelmstift gGmbH

Das Katholische Kinderkrankenhaus Wilhelmstift ist ein Fachkrankenhaus für Kinder in Hamburg-Rahlstedt mit 231 Planbetten. Mit 10.000 stationären und 42.000 ambulanten Patienten im Jahr zählt die Klinik zu den größten Kinderkrankenhäusern Deutschlands. 700 Mitarbeiter bemühen sich in zwölf Fachabteilungen um das physische und psychische Wohl der jungen Patienten. Dazu werden unter anderem Betten für schwer brandverletzte Kinder sowie ein Level-1-Perinatalzentrum vorgehalten. Träger ist die Katholische Kinderkrankenhaus gGmbH. Das Haus ist gemeinsam mit dem Marienkrankenhaus Hamburg und dem Marien-Krankenhaus Lübeck Teil der ANSGAR GRUPPE, eines Verbunds von katholischen Krankenhäusern. Weitere Informationen finden Sie unter www.kkh-wilhelmstift.de

Über die RedIP GmbH

Die RedIP GmbH hat sich auf optimale Betreuung sowie höchste Sicherheit beim Aufbau und Betrieb von Datennetzwerken spezialisiert. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf hohem technischem Wissen, großer Flexibilität, kurzen Reaktionszeiten sowie der engen Zusammenarbeit mit seinen Kunden. Zudem verfügt die RedIP GmbH über eigene Testumgebungen, um Unternehmensnetzwerke simulieren zu können. Weitere Informationen finden Sie unter www.Red-IP.de.

Der Netzwerkpartner RedIP unterstützt die Klinik bei der Restrukturierung und dem Betrieb des neuen Netzwerks. Das entlastet die IT-Mitarbeiter im Krankenhaus und reduziert Risiken.

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KUNDENPROFIL
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  • Firmenzentrale:

  • Deutschland

  • Anzahl Mitarbeiter:

  • 700

Das Katholische Kinderkrankenhaus Wilhelmstift ist ein Fachkrankenhaus für Kinder in Hamburg-Rahlstedt mit 231 Planbetten. Mit 10.000 stationären und 42.000 ambulanten Patienten im Jahr zählt die Klinik zu den größten Kinderkrankenhäusern Deutschlands. 700 Mitarbeiter bemühen sich in zwölf Fachabteilungen um das physische und psychische Wohl der jungen Patienten. Dazu werden unter anderem Betten für schwer brandverletzte Kinder sowie ein Level-1-Perinatalzentrum vorgehalten. Träger ist die Katholische Kinderkrankenhaus gGmbH. Das Haus ist gemeinsam mit dem Marienkrankenhaus Hamburg und dem Marien-Krankenhaus Lübeck Teil der ANSGAR GRUPPE, eines Verbunds von katholischen Krankenhäusern. Weitere Informationen finden Sie unter www.kkh-wilhelmstift.de

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