Bezirk Oberbayern

Mehr als 2.500 Mitarbeiter
Fabric Networking

Einen Weg in die Zukunft bauen. Die hochmoderne Avaya Fabric-Networking-Technologie führt SDN-Networking- und Cloud-Services noch einen Schritt weiter. Reduzieren Sie Netzwerkausfälle, genießen Sie einen schnelleren Zugang zu Informationen und integrieren Sie einfach neue Kommunikationskanäle und -anwendungen. Wenn Sie möchten, können Sie dies alles innerhalb Ihrer bestehenden Infrastruktur tun.

„Wir wollten Netzwerk und Hardware aus einem Guss, also Core- Komponenten, die von einem Hersteller stammen. Zudem sollte das neue Rechenzentrum die aktuellen und künftigen Anforderungen an Performance und Bandbreite erfüllen. Beides konnte uns Avaya bieten.“
 
Olaf Dunkel, CTO des Bezirks Oberbayern
 

Vorteile

Erhöhte Produktivität
Reduzierte Kosten

Rentenrechnung unter der Erde

München, Prinzregentenstraße. Das Hauptverwaltungsgebäude des Bezirks Oberbayern stammt aus den 1960er- Jahren, wurde aber vor Kurzem modernisiert. Über den Personaleingang mit Pförtnerfunktion durch den Eingangsbereich geht es zu einem Fahrstuhl. Zwei Etagen tiefer steht man vor den Stahltüren des neuen Rechenzentrums des Bezirks, einer ehemaligen Bunkeranlage, in der bis zu 300 Menschen Platz fanden. Mit Ende des Kalten Krieges entfiel diese Nutzung.
 

„Wir haben auf modernste Infrastruktur und Netzwerktechnik gesetzt und das gesamte Rechenzentrum mit Lichtwellenleitern und Kupferkabel auf 10-Gigabit-Technologie gehoben. Parallel wurde die veraltete Netzwerkinfrastruktur in der Hauptverwaltung durch eine neue Verkabelung und aktive Netzwerkkomponenten ersetzt – denn nur so kommt die Performance auch dort an. “
 
Olaf Dunkel, CTO des Bezirks Oberbayern

Fabric-Architektur nach neuestem Standard

„Deshalb wurde vor einigen Jahren beschlossen, in der Bunkeranlage das Rechenzentrum unserer Behörde einzurichten“, schildert Olaf Dunkel, CTO des Bezirks Oberbayern. „Nach umfassenden Umbaumaßnahmen ist das neue Rechenzentrum am 31. März 2014 an uns übergeben worden. Drei IT-Räume bilden heute auf rund 300 Quadratmetern ein redundant und weitgehend energieautark ausgelegtes, hochperformantes Rechen- und Datenzentrum.“
 
Im neuen Rechenzentrum werden alle Leistungen des Bezirks zentral verarbeitet, dokumentiert und archiviert. Die rund 1.000 Mitarbeiter in der Prinzregentenstraße verwalten damit ein Volumen von etwa 110 Millionen Euro pro Monat. Außerdem unterstützt das Rechenzentrum andere kamerale Einrichtungen – etwa Museen oder die Fischereifachberatung. Für diese Aufgaben steht heute an allen Arbeitsplätzen eine Bandbreite von einem Gigabit zur Verfügung.
 
Bei allen Arbeiten mit an Bord: der Avaya-Platinum-Partner CMS IT-Consulting, der die Behörde seit vielen Jahren in puncto Kommunikations- und IT-Technologie berät.  Die Infrastruktur im neuen Rechenzentrum ist in die vorhandene redundante und hochverfügbare AvayaSMLT- Infrastruktur des Bezirks Oberbayern eingebunden. „Zur Steigerung der Flexibilität und Robustheit setzt
die Behörde in ihrem neuen Netzwerk auf eine Virtual-Fabric-Architektur mit dem neuen Standard Shortest Path Bridging (SPB). Dadurch werden administrative Aufgaben, wie das Bereitstellen neuer Dienste, wesentlich erleichtert und sind dadurch gleichzeitig schneller und mit geringerer Fehlerrate durchführbar. Das Software Defined Network (SDN) wird beim Bezirk Oberbayern schon komplett umgesetzt und betrieben“, schildert Michael Stettner, Prokurist bei der CMS IT-Consulting. Sogenannte Switch-Cluster, in denen sich bis zu acht Top-of-Rack-Switches von Avaya koppeln lassen, erhöhen zugleich die Ausfallsicherheit.
 
 
 

„Wir wollten Netzwerk und Hardware aus einem Guss, also Core- Komponenten, die von einem Hersteller stammen. Zudem sollte das neue Rechenzentrum die aktuellen und künftigen Anforderungen an Performance und Bandbreite erfüllen. Beides konnte uns Avaya bieten.“
 
Olaf Dunkel, CTO des Bezirks Oberbayern

„Die Virtual Services Platform 7024XLS von Avaya verfügt über eine Vielzahl von Eingängen für 10-Gigabit- oder 1-Gigabit-Verbindungen, diese können
aber auch leicht auf 40 Gigabit aufgerüstet werden“, so Stettner weiter. Integrierte Anschlüsse ermöglichen eine skalierbare Kaskadierung von bis zu acht Geräten. Die Switche enthalten zwei im Betrieb austauschbare, redundante Netzteile, die den Anschluss an zwei Stromkreise für erhöhte Ausfallsicherheit
ermöglichen. Ethernet Routing Switches der 4500er- und 8800er-Serie, die zugehörigen Links sowie die Netzwerkgeräteverwaltung Configuration and Orchestration Manager von Avaya ergänzen den Aufbau. „In Summe gewährleistet so der Clusterbetrieb nicht nur ein unterbrechungsfreies Arbeiten, sondern auch reibungslose Softwareupdates und Upgrades“, urteilt Stettner.
 
„Das ist wichtig für uns“, schließt sich Olaf Dunkel an. „Denn schließlich dient das Rechenzentrum ja vor allem dazu, den Endanwendern unterbrechungsfrei
und mit möglichst hoher Performance Software und Rechenleistung für das Tagesgeschäft bereitzustellen.“ Zudem geht die Verwaltung immer mehr dazu  über, etwa auch mobile Arbeitsplätze einzurichten. „Auch das müssen wir abdecken, mit allen netzwerkseitigen Anbindungen und Sicherheitsmaßnahmen.“
 

 

„Zur Steigerung der Flexibilität und Robustheit setzt der Bezirk in seinem neuen Rechenzentrum auf eine Virtual Fabric- Architektur auf Basis des Shortest-PathBridging-Standards. Dadurch werden administrative Aufgaben oder das Bereitstellen neuer Dienste wesentlich erleichtert.“
 
Michael Stettner, Prokurist, CMS IT-Consulting

Mehr Performance und Bandbreite

„Wir befinden uns derzeit noch in einer Übergangsphase, die wir für weitere Optimierungen nutzen“, beschreibt Dunkel die Zeit nach der Inbetriebnahme Ende März 2014. Dennoch kann der Leiter der Infrastruktur des Bezirks Oberbayern schon heute eine sehr positive Bilanz ziehen. „Wir wollten Netzwerk und Hardware aus einem Guss, also Core-Komponenten, die von einem Hersteller stammen. Zudem sollte das neue Rechenzentrum die aktuellen und künftigen Anforderungen an Performance und Bandbreite erfüllen. Beides konnte uns Avaya bieten“, so CTO Dunkel.

Zudem wurde dank der sogenannten Kaltgang-Abschottung die nötige Kühlleistung im Vergleich zu anderen Rechenzentren um bis zu 40 Prozent reduziert. „Avaya und unser langjähriger Implementierungs-und Beratungspartner CMS IT-Consulting haben sich hier schon in der Ausschreibung entsprechend positioniert und sind hardwareseitig auf unsere Green-IT-Strategie eingegangen.“ Die IT des Bezirks Oberbayern kann beispielsweise auch jeden Stromabnehmer im System überwachen und so Verbrauchswerte messen und steuern. „Bei gleicher Stromaufnahme, wie wir sie in unserem alten Rechenzentrum haben, können wir in unserem neuen Rechenzentrum über die zehnfache Performance verfügen“, bilanziert Dunkel. Dunkel versteht das Projekt zudem als technologischen Wegbereiter für die Zukunft, vor allem in Hinblick auf das Thema Shortest Path Bridging (SPB). „Wir haben die neue Technologie jetzt für die Verwaltung in Gebrauch. Künftig wollen wir sie aber auch für die Kliniken des Bezirks nutzen und dementsprechend zahlreiche weitere Standorte anbinden. Auch dabei verlassen wir uns gerne auf die strategische Unterstützung von CMS IT-Consulting und Avaya“, schließt CTO Olaf Dunkel.

Lösungen und Produkte

  • Avaya Networking
  • Ethernet Routing Switches 8800 Series
  • Ethernet Routing Switches 4500 Series
  • Virtual Servies Platform 7024XLS
  • Configuration and Orchestration Manager

Über den Bezirk Oberbayern

Der Bezirk Oberbayern ist eine in der Verfassung des Freistaates Bayern verankerte kommunale Gebietskörperschaft. Der Bezirk hat das Recht und die Pflicht, überörtliche Aufgaben  der Daseinsvorsorge, die über die Zuständigkeit oder das Leistungsvermögen der Landkreise und kreisfreien Städte hinausgehen, im Rahmen der Gesetze zu ordnen. Als dritte  kommunale Ebene schafft der Bezirk öffentliche Einrichtungen, die für das soziale, wirtschaftliche und kulturelle Wohl von 4,4 Millionen Einwohnern lebensnotwendig sind. Das  Verwaltungsgebiet des Bezirks Oberbayern deckt sich mit dem der Regierung von Oberbayern und umfasst auf rund 17.530 Quadratkilometern Fläche drei kreisfreie Städte und 497  Gemeinden in 20 Landkreisen. Rund 6.500 Anwender arbeiten direkt mit der IT des Bezirks Oberbayern – rund 1.000 davon auf Basis des neu geschaffenen Netzwerks in der Münchner Prinzregentenstraße. Weitere Informationen finden Sie unter www.bezirk-oberbayern.de.
 

Über CMS IT-Consulting

Seit 17 Jahren unterstützt CMS IT- Consulting namhafte Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei Planung und Dokumentation, Einführung sowie Wartung und Überwachung ihrer Netzwerke. Als Systemhaus mit aktuell rund 35 Mitarbeitern setzt CMS IT-Consulting vor allem auf eine flexible und qualitativ hochwertige Betreuung der Kunden, bei gleichzeitiger Kontinuität und Verlässlichkeit. Schwerpunkt der Tätigkeit ist der Sektor Enterprise Networking mit den Spezialgebieten Layer-3-Backbones, Netzwerksicherheit und  Netzwerkmanagement. Mit flexiblen und bedarfsgerechten Servicekonzepten stellt CMS IT-Consulting bei den Kunden eine optimale Verfügbarkeit des Unternehmensnetzwerks  sicher. Weitere Informationen finden Sie unter www.cms-it.de.

Mithilfe der Virtual Services Platform von Avaya konnte die IT des Bezirks Oberbayern eine flexible, hochverfügbare und performante Fabric- Architektur schaffen.

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  • Firmenzentrale:

  • Deutschland

  • Anzahl Mitarbeiter:

  • 1000

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